Die Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA wird in die Geschichte eingehen. Aber nicht (nur) aus den richtigen Gründen. Über falsche Versprechen, Sorgen und einen traurigen Rekord.
Donald Trump interessiert sich mehr für Öl als für die Demokratie. Der Überfall auf Venezuela zeigt einmal mehr die US-amerikanische Obsession für das schwarze Gold.
Mehr und besser streiten: Warum 2026 eine Debattenkultur nötig ist, um gesellschaftliche Gräben zu überwinden und Populismus entgegenzuwirken. Ein Plädoyer für offene, differenzierte Diskussionen, die unsere Gemeinschaft in Luxemburg und darüber hinaus stärken können.
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Migrationsparadox in Europa: Warum einst gefeierte Exilanten heute als Bedrohung gelten – ein Editorial über die Wende in der Migrationspolitik, die Ausbeutung von Arbeitskräften und die Folgen der Abschottung für Gesellschaft und Menschenrechte.
Damit „jeder die gleichen Chancen hat und gleich besteuert wird“, individualisieren CSV und DP die Einkommenssteuer. Schwerer auf den sozialen Ungleichheiten als das Einkommen wiegt aber das Vermögen. Wird es in direkter Linie vererbt, fällt in Luxemburg keine Steuer an. Diese feudalistische Familienmoral zu ändern, traut sich (fast) keine Partei.
Trump erklärt Europa zum Gegner. Die neue US-Sicherheitsstrategie setzt offen auf rechte Parteien – und untergräbt die EU von innen. Auch für Luxemburgs Politik wird das nicht leicht.
Frauen sind und bleiben im Sport unterrepräsentiert. Nur wenn man der jüngsten Generation beibringt, Stereotypen und Vorurteile zu hinterfragen, wird sich das ändern.
Die Vogel-Strauß-Taktik ist zum Modus operandi geworden, wenn es um den Umgang mit der eskalierenden Wohnungskrise geht. Stattdessen braucht es große Schritte, und zwar sofort.