Der Naturschutzverband „natur&ëmwelt“ stellt Luxemburgs kleinste Schwalbenart mit ihrer Ernennung zum Vogel des Jahres 2026 in den Fokus. Sie gilt aufgrund des zunehmenden Verlusts ihres natürlichen Lebensraums als stark gefährdet.
Nach einem Tollwutfall in Rheinland-Pfalz bei einem aus Russland in die EU eingeführten Tiertransport ist nicht auszuschließen, dass Tiere aus diesem Transport auch nach Luxemburg gelangt sind.
Am Sonntag sind um 8 Uhr zwei knallbunte Twingos aus Esch in Richtung Süden gestartet. Ihr Ziel: die dritte Ausgabe des Twing Raid, eine Solidaritätsrallye durch die marokkanische Wüste vom 24. Februar bis 5. März.
Bei der Wanderung kann man etwas über die Lebensweisen und die außergewöhnlichen Anpassungen der einheimischen Eulenarten an das Leben in der Nacht erfahren.
In Colmar-Berg wird am Mittwoch das Inventar des architektonischen Kulturerbes der Ortschaft präsentiert. Ein Modell, das für alle Gemeinden des Landes vorgesehen ist.
Trotz Abest-Befund im Keller kann der Betrieb in der Schule Beles-Post weitergehen. Bürgermeisterin Simone Asselborn-Bintz erklärt im Gespräch die Situation.
Der Wolf ist ein scheuer, hochsozialisierter Jäger und ein starkes Symbol für die Rückkehr der Wildnis in Mitteleuropa. In festen Rudeln organisiert, prägt er durch seine Jagd und sein Verhalten ganze Ökosysteme.
In Luxemburg fanden am Wochenende rund 200 Burgbrennen statt – auch in Esch wurde symbolisch der Winter verbrannt. Die Mitglieder von vier Vereinen trotzten dort dem Regen, um den Brauch zu pflegen und die Menschen zusammenzubringen.
Am Sonntagmorgen wurde der Opfer von Hinzert gedacht. Ein stilles Gedenken, das zugleich daran erinnert, wie zerbrechlich Freiheit ist und wie viel Zivilcourage sie braucht.
In Grevenmacher ist Monique Hermes (76) bekannt wie ein bunter Hund. Nicht nur, dass ehemalige Schüler ihre Arbeitskollegen sind. Als Bürgermeisterin der 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde verheiratet sie mittlerweile die Kinder mancher Schüler. Und sie hat eine Waffe: Wenn man sie nicht sieht, hört man sie.
Kavalkaden und „Fuesbaler“ sind nur die eine Seite des Karnevals. Die andere spielt sich bei den „Kapesitzungen“ ab, mit Sketchen, Witzen und bissigen Reden. Doch wer sorgt eigentlich für die Pointen? Der Petinger Schöffe Guy Brecht gibt Einblicke in seine Schreibwerkstatt und erklärt, warum Humor Mut – und Selbstkritik – braucht.
Eigentlich heißen die Schulferien im Februar offiziell Karnevalsferien. Und doch ist im Volksmund oft die Rede von „Schivakanz“. Die Wintersportgewohnheiten der Luxemburger. Ein Überblick.
Vanessa Tani wurde auf der Arbeit Opfer von Mobbing. Eine von ihr gegründete Asbl organisiert am Weltmobbingtag eine Informationsversammlung zum Thema.
Nur wer beweisen kann, dass sein Geschäftslokal nicht leersteht, ist von der Leerstandstaxe befreit. Wer „vergessen“ hat, die Gemeinde zu informieren, wird zur Zahlung aufgefordert. Doch Esch zeigt sich kulant.
Unsere angehenden Extremsportler haben weitere vier Wochen gemeistert. Während sich bei Louis eine gewisse Routine eingeschlichen hat, hat Cédric mit erneuten Knieschmerzen zu kämpfen.
Noch ist es nicht ganz geschafft: Am Wochenende ziehen letzte Ausläufer von Tiefdruckgebieten über Luxemburg hinweg, bevor sich in der kommenden Woche eine spürbare Wetterumstellung mit deutlich milderen Temperaturen ankündigt.
Wegen herabfallender Steinchen wurde der neue Minigolf-Platz im Petrusstal nie eröffnet. Die hauptstädtische Bürgermeisterin Lydie Polfer (DP) nannte im Frühjahr 2025 die Entfernung von Efeu als Ursache – nun widerspricht die Straßenbauverwaltung. Die Nachfrage bei der Verwaltung und der Stadt zeigt, wie es im Petrusstal weitergeht.
Seit sechs Jahren prägt Alain Massen die nationale Elternvertretung Luxemburgs. Im Gespräch mit dem Tageblatt blickt er zurück – und stellt grundlegende Fragen zur Zukunft von Schule, Elternschaft und gesellschaftlichem Wandel.
Bei der „DigiRallye“ im Forum Geesseknäppchen lernen Kinder spielerisch, welche Konsequenzen ihre Handlungen im Internet haben können. Das Tageblatt hat sich vor Ort einen Eindruck verschafft.
Trotz der Aufschrift „Essai scientifique“ können die selbstfahrenden Kleinbusse der CFL in Belval bereits seit einem halben Jahr genutzt werden. Die Eisenbahngesellschaft sieht jedoch noch Potenzial bei der Nutzung der autonomen Shuttles.
Viele chronische Krankheiten ließen sich in Luxemburg vermeiden – doch dafür braucht es mehr als individuelle Vorsorge. Die „Patiente Vertriedung Asbl“ fordert wirksame Präventionsmaßnahmen, die besonders Kinder und benachteiligte Gruppen schützen.