Die Musikschule Cavem ist insolvent – 600 Schüler stehen plötzlich ohne Unterricht da. Doch einige Lehrer geben nicht auf: Sie wollen das Konzept retten und eine neue Schule aufbauen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Das Tageblatt präsentiert in der losen Film-Serie „Flashback“ Meisterwerke der Filmgeschichte, die 2026 ein Jubiläum feiern – so wie Jean-Luc Godards „Masculin féminin“ von 1966, ein Übergangswerk im Schaffen des Regisseurs von der Nouvelle Vague zum politischen Aktivismus.
Au Théâtre du Centaure, „Ex“ de Marius von Mayenburg, à l‘affiche jusqu‘au 29 mars 2026, installe un huis clos sous haute tension où l‘intime se mue en véritable champ de bataille.
Schattenspiele, Teebeutel mit politischer Botschaft und gesichtslose Figuren: Das und mehr präsentiert der Luxemburger Künstler Luan Lamberty in seiner Ausstellung „Gathering“ im „Rainbow Center“ in der Hauptstadt.
Wer erfahren will, auf welch exzellentem Niveau in der Slowakei die Musik der Roma gespielt wird, darf dieses Konzert der preisgekrönten Sängerin aus Bratislava und ihrer Band Manuša am 26. März um 19 Uhr im Ettelbrücker CAPE nicht verpassen.
Mit „Alias Anastasius“ kommt eine ausgefallene Inszenierung des Berliner Ensembles (BE) von Regisseurin Fritzi Wartenberg nach Luxemburg, aufrüttelnd und witzig. Der Bühnentext ist inspiriert von Angela Steideles Roman „In Männerkleidern“.
Ce soir, à la Schungfabrik de Tétange, le printemps surgit dans l’élan et dans le souffle avec un quartet transatlantique emmené par Luciano Pagliarini, figure libre et vibrante du jazz. À ses côtés, Christof Thewes, Joe Fonda et Peter Perfido viennent provoquer l’étincelle, faire monter une musique de frontière, de mémoire et de feu.
Rosario Ligammari
NEWSLETTER
Der Tageblatt „Espresso“
Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus Luxemburg jeden Morgen direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung der Redaktion.
Vielen Dank!
Ihr Newsletter Abonnement wurde erfolgreich angelegt.
Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine Mail geschickt.
Bitte bestätigen Sie durch einen Klick auf den Link in der E-Mail Ihre E-Mail-Adresse, um die Registrierung zum Newsletter abzuschließen. Prüfen Sie ggf. auch Ihren Spam-Ordner.
Die Musikschule Cavem ist insolvent und ihr Direktor gilt als vermisst. 600 Schüler stehen so plötzlich ohne Unterricht da, die knapp 20 Lehrer verlieren ihre Jobs – und Luxemburg eine Institution.
Die Filarmonica della Scala gab in der Philharmonie Pudding-Klänge von sich, Maria Miteva präsentiert nur fast ein perfektes Album. Was es an beiden Musikerlebnissen auszusetzen gibt.
Wie lief das Luxembourg City Film Festival 2026? Was hat Lille mit Esch zu tun? Und wie geht es weiter mit der Villa Louvigny? Diese und andere ausgewählte Kultur-News im „Häppchen“-Format.
Vier Monate zu Fuß durch Luxemburg, eine Ausstellung in Saarbrücken – und jetzt ein Film. Mit dem experimentellen Dokumentarfilm zu ihrem Langzeitprojekt „La Capsule“, gezeigt im Rahmen des diesjährigen Luxembourg City Film Festival, verschiebt Nora Wagner ihre Arbeit ein weiteres Mal: weg von der Installation, hinein ins bewegte Bild. Was bleibt, ist der Kern ihres Ansatzes – Kollektivität, Reibung, Offenheit.
Événement fondé sur l‘énergie collective et sur une approche musicale, électro, rock, pop ou rap, qui dépasse les formats dominants, la première édition du „404 Fest“ a lieu ce soir à la discothèque Melusina. Quand festival rime avec marginal.
Zwischen Tanzproben, Presseterminen und internationalen Reisen bereitet sich Eva Marija auf den größten Auftritt ihres Lebens vor. Im Gespräch erzählt die 20-Jährige, wie sie mit Druck umgeht, welche Rolle Musik in ihrem Leben spielt – und ob sie nun Luxemburgisch lernt.
Entre fado et indie, saudade et électro, chant portugais et anglais, pulsation organique et mémoire intime, ÃO fait une musique qui avance sereinement tout en laissant des traces profondes partout où il passe. Le quatuor bruxellois s’arrête ce soir au De Gudde Wëllen. Focus.
Das Sextett Deadletter präsentiert sein neues Album „Existence is Bliss“, eine Gruppe bekannter Stars trotzt den Krisenzeiten mit der Neuauflage des Charity-Albums „Help“. Wer musikalisch überzeugt.
Sie kommt mit dem TGV aus Paris, zur Begeisterung der SNCF-Schaffner. Isabelle Huppert, die beste Schauspielerin Frankreichs, vielleicht sogar der Welt, ist in der Stadt. Am Abend wird ihr neuer Film „Die Blutgräfin“ das Luxembourg City Film Festival beschließen, Huppert selbst wird mit dem Talent Award ausgezeichnet. Am Mittag aber bleiben zehn Minuten für ein Gespräch mit dem Tageblatt.
2022 nahmen die Tarifverhandlungen der „Association des artistes plasticiens du Luxembourg“ (AAPL) ihren Lauf, jetzt stellt der Verband die Ergebnisse vor. Ab sofort stehen Institutionen und Kunstschaffenden Richtwerte für eine faire Bezahlung zur Verfügung.
Der Indie-Musiker und einstiges Boulevard-Gespenst Peter Doherty war Teil der internationalen Jury beim Luxembourg City Film Festival. Warum eigentlich?
Mit „Forever Wild Child“ zeigt der luxemburgische Künstler Eric Mangen in Frankfurt erstmals eine Soloausstellung. Die präsentierten Arbeiten folgen keiner geschlossenen Serie, sondern spiegeln eine Arbeitsweise, die von Offenheit, Experiment und spontanen Entscheidungen geprägt ist.
Politische Statements von Künstlern gab es beim wichtigsten Filmpreis der Welt quasi nicht. Und doch werden die Oscars 2026 als eine der politischsten Verleihungen in die Geschichte eingehen.
Das Tageblatt präsentiert in der losen Film-Serie „Flashback“ Meisterwerke der Filmgeschichte, die 2026 ein Jubiläum feiern – so wie John Fords „The Searchers“ von 1956. Was den Klassiker ausmacht.
Mit Applaus, bewegenden Reden und großer Spannung wurden am Samstagabend die wichtigsten Preise der 16. Ausgabe des Luxembourg City Film Festival im Kinepolis Kirchberg vergeben, bevor mit der Luxemburg-Premiere von „The Blood Countess“ von Regisseurin Ulrike Ottinger der Schlussakkord eines filmreichen Festivals gesetzt wurde.
Ein Film über militanten Widerstand räumt ab: „One Battle After Another“ gewinnt sechs Oscars – und die Academy Awards erlebten eine Rückkehr des Politischen.
Das Luxembourg City Film Festival (LCFF) neigt sich dem Ende zu, das Tageblatt übergibt ein letztes Mal an junge Filmfans: Bianca Bircă bespricht „Romería“ und Sarah Martins „El Reino“. Zwei Filme, die starke Emotionen hervorrufen – auf der Leinwand und im Kinosaal.
L’œuvre de Maeve Moayedi se tient là où la sensation précède le langage. A la fois image, son et matière, l’artiste compose des formes d’apparition qui troublent les partages entre l’intérieur et l’extérieur, le corps et le paysage, la présence et la disparition. Il en émane une grande beauté qui fait de chaque pièce moins un objet à regarder qu’un chemin à traverser. Concert immersif samedi soir à l’Eglise Sainte-Barbe de Lasauvage.
Waffle Killers heißen die drei jungen Musiker aus Mersch. Am heutigen Samstag bringen sie ihre neue Platte raus: „Will you be your own enemy.“ Im Interview mit dem Tageblatt erzählen die drei, wann sie selbst ihr eigener Feind sind.
In der Luxemburger Kulturwelt rumort es: In der Causa CNA ist kein Ende in Sicht, in Paul Thiltges Produktionsfirma schon. Was es sonst noch zu berichten gibt? Hier die Tageblatt-Auswahl zum Wochenende.
Eine Kuh auf Stöckelschuhen? Ja, das gibt es: Die Drag-Figur Soya the Cow ist auf Einladung des „Musée national d‘histoire naturelle“ in Luxemburg zu Gast. Im Kostüm steckt der Schweizer Performance-Künstler Daniel Hellmann. Im Interview spricht er über den Zusammenhang zwischen Drag-Kunst, Tierrechten und einer friedlichen Zukunft.
Das Luxembourg City Film Festival (LCFF) läuft, das Tageblattübergibt an junge Filmfans: Was halten sie vom Festivalprogramm? Eine Schulklasse aus dem „Lycée Robert Schuman“ knüpft sich ausgewählte Filme vor. Heute sind Emma Mersch und Alessia Bernard mit „Human Resource“ sowie Lynn Lautem mit „On sera heureux“ dran.
Die Produktionsfirma „Paul Thiltges Distributions“ prägt Luxemburgs Filmlandschaft seit über 30 Jahren. Nun droht die Insolvenz. Der Gründer Paul Thiltges liefert dem Tageblatt erste Erklärungen.
Sie waren auf Nonnen und Betreuungspersonal angewiesen: „Success Story“ rückt Menschen in den Mittelpunkt, die in Luxemburgs Kinderheimen aufwuchsen. Statt Fiktion bringen Carole Lorang und Mani Muller Statements auf die Bühne. Hart, ehrlich und unerwartet.
Das Luxembourg City Film Festival (LCFF) läuft, das Tageblatt übergibt an junge Filmfans: Was halten sie vom Festivalprogramm? In den kommenden Tagen knüpft sich eine Schulklasse aus dem Lycée Robert Schuman ausgewählte Filme vor. Yang-Ye Alex Wei und Rachel Gaffiné machen den Anfang.