Porträt

Zwischen Jupiter und Ich: Maale Gars auf Selbstmission

Mit seinem dritten Album verbindet der Luxemburger persönliche Themen mit einem Sound zwischen Melancholie und moderner Elektronik.

Thomas Roland alias Maale Gars bei persönlicher Selbstsuche und musikalischer Reise ins Unbekannte, Porträt mit Gitarre

Persönliche Selbstsuche und eine musikalische Reise ins Unbekannte: Thomas Roland alias Maale Gars Foto: Damien Giudice

„Houston, wir haben kein Problem“ – zumindest nicht bei Maale Gars. Während die Menschheit mit der Artemis-II-Mission erneut den Mond umrundet hat, hebt der Luxemburger Musiker mit „Iwwer mech“ in eine ganz eigene Umlaufbahn ab. „Es ist wirklich ein sehr persönliches Album, weil sehr viel von mir darin steckt – von den Ideen bis zur Produktion“, erzählt der Musiker im Tageblatt-Interview.

Am 30. April um 20.30 Uhr startet in den Bonneweger Rotonden „eine musikalische Reise voller Gefühle, Humor und einem kleinen Touch Chaos.“ Elektropop-Musiker Maale Gars, bürgerlich Thomas Roland, geht auf Weltraummission. „Album Release (Space Show)“ heißt es auf der Internetseite des Veranstalters. „Wenn ich an das Weltall denke, denke ich an große existenzielle Fragen – ich fand das einfach unglaublich inspirierend.“

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