Zeitungsgeschichte

Das Tageblatt-Archiv auf eLuxemburgensia: Unsere wichtigsten Schlagzeilen von 1951 bis 2014

Das Tageblatt ist jetzt online – und zwar nicht nur (wie seit 1995) im Web unter tageblatt.lu, sondern auch als umfassendes Print-Archiv auf den Seiten der Luxemburger Nationalbibliothek. Für alle frei nutzbar.

Moderner Drucker druckt farbige Dokumente auf hochwertigem Papier in Büro-Umgebung

Das Tageblatt wird in unserer hauseignen Druckerei in Esch gedruckt Foto: Editpress/Julien Garroy

19.248 Ausgaben, 699.786 Seiten, 9.045.139 Artikel: Das Tageblatt ist jetzt fast komplett „online“. Die Luxemburger Nationalbibliothek berichtet am Dienstag von einem großen Update der eLuxemburgensia-Datenbank. Darin sind jetzt nicht nur die Tageblatt-Ausgaben von der Gründung im Jahr 1913 bis im Jahr 1951 zu finden. Die Bibliothek hat in den vergangenen Jahren auch die Jahrgänge von 1951 bis 2014 digitalisiert, seit Dienstag sind sie für jeden zugänglich.

9.045.139 Artikel

Digitialisierter Tageblatt-Content für die Jahre 1951 bis 2014

An dieser Stelle präsentiert Ihnen die Redaktion schon einmal eine kleine Kostprobe Zeitgeschichte: Einige der wichtigesten, kuriosesten, tragischsten – und peinlichsten Schlagzeilen, die wir in den Jahren 1951 bis 2014 produziert haben.


Tageblatt vom 26. März 1957: Vertreter Luxemburgs, Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der Niederlande unterzeichen die „Römischen Verträge“ – und gründen damit die Europäische Wirtschaftsunion. Dies gilt als die Geburtsstunde der Europäischen Union.

Tageblatt vom 26. März 1957: Vertreter Luxemburgs, Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und der Niederlande unterzeichen die „Römischen Verträge“ – und gründen damit die Europäische Wirtschaftsunion. Es gilt als die Geburtsstunde der Europäischen Union.


Das kosmische Zeitalter hat begonnen. Von Juri Gagarins erstem Flug ins All berichtete das Tageblatt am darauffolgenden Tag, dem 13. April 1961.

Das kosmische Zeitalter hat begonnen. Von Juri Gagarins erstem Flug ins All berichtete das Tageblatt am nächsten Tag, dem 13. April 1961.


Die Kubakrise beschäftigte das Tageblatt am 23. Oktober 1962.

Die Kubakrise beschäftigte das Tageblatt am 23. Oktober 1962.


Schwarzer Tag für die freie Welt: Am Samstag, den 23. November 1963, berichtet das Tageblatt über das Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy in Dallas.

Schwarzer Tag für die freie Welt: Am Samstag, 23. November 1963, berichtet das Tageblatt über das Attentat auf US-Präsident John F. Kennedy in Dallas.


Vive le Grand-Duc – aber nur auf Seite 3. Am 13. November 1964 berichtet das Tageblatt von der Amtseinführung von Großherzog Jean. Auf der Titelseite bekam das neue Staatsoberhaupt zwar ein Foto – im eigentlichen Zeitungsaufmacher ging es jedoch um Zwist zwischen den EWG-Mitgliedsstaaten. Immerhin bekam der neue Großherzog auf seiner Innenseite „2c“ spendiert – der Zweifarbdruck mit dem Seitentitel in der Schmuckfarbe Rot.

Vive le Grand-Duc – aber nur auf Seite 3. Am 13. November 1964 berichtet das Tageblatt von der Amtseinführung von Großherzog Jean. Auf der Titelseite bekam das neue Staatsoberhaupt zwar ein Foto – im eigentlichen Zeitungsaufmacher ging es jedoch um Zwist zwischen den EWG-Mitgliedsstaaten. Immerhin bekam der neue Großherzog auf seiner Innenseite „2c“ spendiert – der Zweifarbdruck mit dem Seitentitel in der Schmuckfarbe Rot.


Und noch eine neue kosmische Epoche: Im Tageblatt vom 21. Juli 1969 (ein Montag) geht’s natürlich um die Mondlandung. Der „Adler“ war erst am Vorabend um 21.17 Uhr europäischer Zeit auf dem Trabanten gelandet.

Und noch eine neue kosmische Epoche: Im Tageblatt vom 21. Juli 1969 (ein Montag) geht’s natürlich um die Mondlandung. Der „Adler“ war erst am Vorabend um 21.17 Uhr europäischer Zeit auf dem Trabanten gelandet


Nimm das Pferd statt das Auto. Viele Luxemburger nutzten die autofreien Sonntage, die wegen der Ölkrise beschlossen wurden, um „wohltuende Ruhe“ zu genießen. Das Tageblatt berichtete am 26. November 1973 von kuriosen Situationen und gut gelaunten Spaziergängern.

Nimm das Pferd statt das Auto. Viele Luxemburger nutzten die autofreien Sonntage, die wegen der Ölkrise beschlossen wurden, um „wohltuende Ruhe“ zu genießen. Das Tageblatt berichtete am 26. November 1973 von kuriosen Situationen und gut gelaunten Spaziergängern.


„Ich sah die Maschine im Tiefflug in Blitzesschnelle in den Mast hineinrasen“ – so beginnt der Tageblatt-Bericht vom 1. August 1981 über den Flugzeugabsturz am Vortag. Dabei war ein belgischer Kampfjet mit dem 300 Meter hohen Sender Düdelingen kollidiert. Der Pilot starb dabei, Trümmerteile stürzten auf das Haus des zuständigen Technikers darunter und töteten ihn und seine hochschwangere Frau.

„Ich sah die Maschine im Tiefflug in blitzesschnell in den Mast hineinrasen“ – so beginnt der Tageblatt-Bericht vom 1. August 1981 über den Flugzeugabsturz am Vortag. Dabei war ein belgischer Kampfjet in den 300 Meter hohen Sender Düdelingen krachte. Der Pilot starb dabei, Trümmerteile stürzten auf das Haus des zuständigen Technikers darunter und töten ihn und seine hochschwangere Frau.


Im Jahr 1984 wird Luxemburgisch offiziell Nationalsprache. Das Gesetzesprojekt wurde aber bereits im Jahr davor diskutiert, wie das Tageblatt am 5. Juli 1983 berichtet. Inklusive eines Kuriosums: „Der Berichterstatter gibt in einer kurzen, in luxemburgischer Sprache verfassten Einleitung, Erklärungen dafür, dass der Gesetzestext in Französisch und nicht in Luxemburgisch verfasst worden sei.“

Im Jahr 1984 wird Luxemburgisch offiziell Nationalsprache. Das Gesetzesprojekt wurde aber bereits im Jahr davor diskutiert, wie das Tageblatt am 5. Juli 1983 berichtet. Inklusive eines Kuriosums: „Der Berichterstatter gibt in einer kurzen, in luxemburgischer Sprache verfassten Einleitung, Erklärungen dafür, dass der Gesetztestext in Französisch und nicht in Luxembugisch verfasst worden sei.“


Am 9. Mai 1985 waren die Bommeleeër-Anschläge noch „Extremisten-Terror“. Am Tag zuvor war es zu der spektakulären Explosion der Strommasten im Wald beim Leudelinger Ortsteil Schleiwenhaff gekommen. Die Wucht der Explosion kappte einen riesigen Mast, der weitere Freileitungsmasten mit sich riss und Stromleitungen auf die A4 fielen lies. Mehr als zehn weitere Bombenanschläge folgten bis ins Frühjahr 1986. Im Mai 1985 wurde noch über ein mutmaßliches „Mouvement écologiste combattant“ als Tätergruppe gemutmaßt. Dass die Anschlagsserie Politik und Justiz auch noch im Jahr 2026 beschäftigen würde, hätte damals wohl niemand erwartet.

Am 9. Mai 1985 waren die Bommeleeër-Anschläge noch „Extremisten-Terror“. Am Tag zuvor war es zu der spektakulären Explosion der Strommasten im Wald beim Leudelinger Ortsteil Schleiwenhaff gekommen. Die Wucht der Explosion kappte einen riesigen Mast, der weitere Freileitungsmasten mit sich riss und Stromleitungen auf die A4 fielen lies. Mehr als zehn weitere Bombenanschläge folgten bis in Frühjahr 1986. Im Mai 1985 wurde noch über ein mutmaßlich „Mouvement écologiste combattant“ als Tätergruppe gemutmaßt. Dass die Anschlagsserie Politik und Justiz auch noch im Jahr 2026 beschäftigen würde, hätte damals wohl niemand erwartet.


Grünes Licht für offene Grenzen: Als Robert Goebbels gemeinsam mit Vertretern Frankreichs, Deutschlands, der Niederlande und Belgiens seine Unterschrift unter den Schengener Vertrag setzte, war das Tageblatt natürlich mit dabei. Das berühmte Foto aus der Ausgabe vom 15. Juni 1985 entstand einen Tag vorher auf dem Schiffchen „Marie Astrid“, dass am Dreiländereck vor Schengen kreuzte. Bis zur kompletten Umsetzung des Abkommens vergingen jedoch noch Jahre.

Grünes Licht für offene Grenzen: Als Robert Goebbels gemeinsam mit Vertretern Frankreichs, Deutschlands, der Niederlande und Belgiens seine Unterschrift unter den Schengener Vertrag setzte, war das Tageblatt natürlich mit dabei. Das berühmte Foto aus der Ausgabe vom 15. Juni 1985 entstand einen Tag vorher auf dem Schiffchen „Marie Astrid“, dass am Dreländereck vor Schengen kreuzte. Bis zur kompletten Umsetzung des Abkommens vergingen jedoch noch Jahre. H


In der Nacht auf den 26. April 1986 passierte das Reaktorunglück von Tschernobyl. Die (westliche) Öffentlichkeit erfuhr erst Tage später davon. Das Tageblatt berichtete am 30. April 1986 von erhöhter Radioaktivität in Westeuropa und Skandinavien.

In der Nacht auf den 26. April 1986 passierte das Reaktorunglück von Tschernobyl. Die (westliche) Öffentlichkeit erfuhr erst Tage später davpn. Das Tageblatt berichtete am 30. April 1986 von erhöhter Radioaktivität in Westeruopa und Skandinavien.


Eine „Invasion von DDR-Bürgern in Westberlin“ verzeichnete das Tageblatt vom 11. November 1989. Der Grund ist klar: Die Mauer war gefallen.

Eine „Invasion von DDR-Bürgern in Westberlin“ verzeichnete das Tageblatt vom 11. November 1989. Der Grund ist klar: Die Mauer war gefallen.


Man kann nicht sagen, wir wären nicht gewarnt geworden: Am 22. Januar 1990 berichtet ein Tageblatt-Journalist vom Vortrag eines Wissenschaftlers über den Treibhauseffekt. „Messungen der Durchschnittstemperaturen in den Jahren von 1951 bis heute hätten ganz eindeutig ergeben, dass der Trend zu einem Temperaturanstieg bestehen würde.“ Und: „Fünf Jahre in den 80er-Jahren waren die heißesten, seit die Temperaturen gemessen werden.“ Dass CO2 das wichtigste Treibhausgas ist war schon damals „unbestritten“. Und auch Lösungen wurden aufgezeigt: „Eine jährliche Reduzierung um ein Prozent der CO2-Emissionen könnte bereits die Absorptionsfähigkeit der Ozeane verbessern und dies würde eine wichtige Atempause darstellen, die für die Durchführung von weiteren Maßnahmen genutzt werden könnte.“

Fünf Jahre später, am 29. März 1995 schreibt das Tageblatt vom Berliner Klimagipfel: „Klimakatastrophe: Die Zeit drängt“

Tageblatt-Artikel von 1990 zum Treibhauseffekt


Ganz schön was los: Die Rolling Stones kamen am 27. August 1995 nach Luxemburg und spielten vor 60.000 Menschen. Unsere Ausgabe vom 28. August 1995.

Ganz schön was los: Die Rolling Stones kamen am 27. August 1995 nach Luxemburg und spielten vor 60.000 Menschen. Unsere Ausgabe vom 28. August 1995.


Auch er war mal da: Am 22. Juni gastierte Michael Jackson in Bettemburg. Unter Hagel und Regen lieferte der King of Pop eine „danteske“ Nacht ab, wie das Tageblatt am 24. Juni 1997 berichtete.

Auch er war mal da: Am 22. Juni gastierte Michael Jackson in Bettemburg. Unter Hagel und Regen lieferte der King of Pop eine „danteske“ Nacht ab, wie das Tageblatt am 24. Juni 1997 berichtete.


„Es ist, als ob man einen Freund umbringen würde.“ Am 27. August rückten die Arbeiter zur letzten Schicht am Hochofen B in Esch-Belval an – und das Tageblatt war dabei. Der Betrieb des letzten Luxemburger Hochofens wurde am 28. August 1997 eingestellt.

„Es ist, als ob man einen Freund umbringen würde.“ Am 27. August rückten die Arbeiter zur letzten Schicht am Hochofen B in Esch-Belval an – und das Tageblatt war dabei. Der Betrieb des letzten Luxemburger Hochofens wurde am 28. August 1997 eingestellt.


Ein Tag der die Welt veränderte: Die (farbige) Tageblatt-Ausgabe vom 12. September 2001. Anders als viele andere Medien machte das Tageblatt mit einer Infografik auf – die verstörenden Fotos von den Terrorattacken vom 11. September gab es nur im Innenteil.

Ein Tag der die Welt veränderte: Die (farbige) Tageblatt-Ausgabe vom 12. September 2021. Anders als viele andere Medien machte das Tageblatt mit einer Infografik auf – die verstörenden Fotos von den Terrorattacken vom 11. September gab es nur im Innenteil.


Her mit den Euros: Am 1. Januar 2002 wurde in Luxemburg der Euro als Bargeld eingeführt. „Luc Frieden, der für die Einführung des Euro zuständige Minister, begab sich gestern Nachmittag zur Filiale seiner Bank, um seine ersten Euro-Banknoten abzuholen“, heißt es im Tageblatt vom 2. Januar 2002. Tausende Luxemburger taten es ihm gleich. Zur Akzeptanz der neuen Währung mag auch ein cleverer Psychotrick beigetragen haben: „Den Luxemburgern wurde von ihrem Bankberater tatsächlich ein Glas Champagner oder Orangensaft angeboten.“

Her mit den Euros: Am 1. Januar 2002 wurde in Luxemburg der Euro als Bargeld eingeführt. „Luc Frieden, der für die Einführung des Euro zuständige Minister, begab sich gestern Nachmittag zur Filiale seiner Bank, um seine ersten Euro-Banknoten abzuholen“, heißt es im Tageblatt vom 2. Januar 2002. Tausende Luxemburger taten es ihm gleich. Zur Akzeptanz der neuen Währung mag auch ein cleverer Psychotrick beigetragen haben: „Den Luxemburgern wurde von ihrem Bankberater tatsächlich ein Glas Champagner oder Orangensaft angeboten.“


Den Tag des Luxair-Absturzes bei Niederanven beschrieb das Tageblatt als „Schwarzen 6. November für Luxemburg“. Die Maschine aus Berlin war im Landeanflug auf den Findel, als sie bei dichtem Nebel abstürzte. 20 Menschen starben, zwei überlebten. Das Tageblatt vom 7. November 2002.

Den Tag des Luxair-Absturzes bei Niederanwen beschrieb das Tageblatt als „Schwarzen 6. November für Luxemburg“. Die Maschine aus Berlin war im Landeanflug auf den Findel, als sie bei dichtem Nebel abstürzte. 20 Menschen starben, 2 überlebten. Das Tageblatt vom 7. November 2002:


Am 18. Juli 2003 berichtet das Tageblatt aus dem Parlament: Luxemburg bekommt eine „Volluniversität“. Das Gesetz zur Gründung der Uni Luxemburg wurde mit 52 Stimmen angenommen.

Am 18. Juli 2003 berichtet das Tageblatt aus dem Parlament: Luxemburg bekommt eine „Volluniversität“. Das Gesetz zur Gründung der Uni Luxemburg wurde mit 52 Stimmen angenommen.


„It‘s NO, Mr Mittal!“ titelte das Tageblatt am 28. Januar 2006. Hintergrund: Lakshmi Mittal, Chef des größten Stahlkonzerns der Welt, schickte sich an, mit der Nummer zwei zu fusionieren: dem Luxemburger Arcelor-Konzern, industrielles Aushängeschild des Landes. Politik, Gewerkschaften und auch die Arcelor-Führung selbst wehrten sich anfangs gegen die „feindliche Übernahme“. Mitte 2006 wurde der Deal dennoch durchgezogen. Das Tageblatt resümierte in seinem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr damals: „Luxemburg hat konkret erfahren, was Globalisierung bedeutet.“

„It‘s NO, Mr Mittal!“ titelte das Tageblatt am 28. Januar 2006. Hintergrund: Lakshmi Mittal, Chef des größten Stahlkonzerns der Welt, schickte sich an, mit der Nummer Zwei zu fusionieren: dem Luxemburger Arcelor-Konzern, industrielles Aushängeschild des Landes. Politik, Gewerkschafte und auch die Acelor-Führung selbst wherten sich anfangs gegen die „feindliche Übernahme“. Mitte 2006 wurde der Deal dennoch durchgezogen. Das Tageblatt resümierte in seinem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr damals: „Luxemburg hat konkret erfahren, was Globalisierung bedeutet.“


„Irrer legt Feuer“ – mit dieser Titelzeile erntete das Tageblatt am 15. Juli 2006 nicht nur Beifall. Was war passiert? Ein Mann hatte tags zuvor im Zug von Luxemburg nach Esch Feuer gelegt, das sich in einem Waggon unter großer Rauchentwicklung ausbreitete. Der Zug stoppte kurz hinter dem Luxemburger Hauptbahnhof, Passanten und Gleisarbeiter halfen den Menschen aus der Bahn, bis ein Großaufgebot an Einsatzkräften eintraf. Viele Menschen wurden verletzt, dadurch einige schwer. Die Leser-Schelte, die es Tags darauf zur Überschrift hagelte, ließ das Tageblatt dennoch nicht gelten. Stattdessen motzte die Redaktion am nächsten Tag reichlich ungelenk auf einer Innenseite, dass verschiedene Leser den Titel „falsch interpretiert“ hätten: „Irre ist nicht wahnsinnig oder verrückt. Irre ist jemand, der Irres / Wahnsinniges tut, z.B. 200 km/h auf der Autobahn fährt, jemand der sich halb tot säuft oder, ganz allgemein, andere in Gefahr bringt.“

Das Tageblatt-Archiv auf eLuxemburgensia: Unsere wichtigsten Schlagzeilen von 1951 bis 2014


Das „große Beben“: Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers löste die internationale Finanzkrise aus. Unsere Ausgabe vom 16. September 2008.

Das „große Beben“: Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers löste die internationale Finanzkrise aus. Unsere Ausgabe vom am 16. September 2008.

Was ist die eLuxemburgensia?

eLuxemburgensia ist das Digitalisierungsprojekt der Luxemburger Nationalbibliothek. Seit 2002 wird dort das „gedruckte Kulturerbe Luxemburgs“ digitalisiert und über die Webseite eluxembugensia.lu online zur Verfügung gestellt. Damit soll Forschung unterstützt werden und fragile Originale erhalten bleiben.

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