Editorial

Vorsichtiger Optimismus: Stunde eins nach dem „schreckleche Mischo“

Arbeitsminister Marc Spautz nutzt die Freiheiten des Koalitionsabkommens, um das Vertrauen mit den Gewerkschaften wiederherzustellen. Diese reagieren vorsichtig optimistisch.

Vorsichtiger Optimismus: Stunde eins nach dem „schreckleche Mischo“

Foto: Editpress/Julien Garroy

Zwei Jahre unter der Ägide des „schreckleche Mischo“ (Zitat: Georges Mischo) im Arbeitsministerium haben gereicht, um den Sozialdialog in Luxemburg zum Erliegen zu bringen. Wobei sich nicht nur Mischo diese Leistung ans Revers heften darf; auch Premierminister Luc Frieden hatte daran einen entscheidenden Anteil – wenn er nicht gerade im Wald spazieren war.

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