Sandrine Couturier war in der Brüsseler U-Bahn-Station, wo sich am 22. März 2016 ein Attentäter in die Luft sprengte. Sie erlitt schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen, ihr Trommelfell platzte. Zehn Jahre später erzählt sie im Gespräch mit AFP-Journalisten, wie ihr Gespräche mit dem verurteilten Attentäter Mohamed Abrini bei der Aufarbeitung geholfen haben.
20.03.2026