Bereits seit 2017 liegt der Schwerpunkt in den „Crèches“ auf der mehrsprachigen Bildung. Die Förderung des Multilingualismus kann aber nur durch die Zusammenarbeit von Eltern und Erziehern erfolgen. Um dieses Zusammenspiel zu erörtern und besser umsetzen zu können, wurde nun ein neues Projekt mit dem Namen Compare ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Kooperation zwischen den Eltern und den „Crèches“ sowie Multiliteracies zu unterstützen, weiterzuentwicklen und empirisch zu untersuchen. Das Projekt wird vom „Fonds national de la recherche“ (FNR), der Universität Luxemburg, dem „ministère de l’Education nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse“ (MENJE) und dem „Service national de la jeunesse“ (SNJ) finanziell unterstützt. Es wurde am Freitag (9.10.) vorgestellt. Das Tageblatt hat sich mit Projektleiterin Claudine Kirsch (Uni.lu), Pit Lutgen (SNJ) und Simone Mortini (SNJ) unterhalten.
12.10.2020