Gesundheitsministerin

Lenert: Einbettzimmer sollen in Krankenhäusern zur Norm werden

Als Patient ein Krankenhauszimmer mit einem Fremden zu teilen, ist vielen Menschen unangenehm. In Zukunft sollen Einzelzimmer zum Standard werden. Das antwortet Gesundheitsministerin Paulette Lenert am Dienstag auf eine parlamentarische Frage – und veröffentlichte ein paar Statistiken zu den Nachwuchsärzten.

Lenert: Einbettzimmer sollen in Krankenhäusern zur Norm werden

Symbolfoto: Editpress

In neuen Krankenhausgebäuden seien mehr Einbettzimmer vorgesehen, antwortet Gesundheitsministerin Paulette Lenert auf eine parlamentarische Frage von Marc Goergen über die Kapazitäten der Krankenhäuser. Einzelzimmer würden Infektionen vorbeugen, die im Zuge eines Aufenthalts in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung auftreten können. Allerdings seien die Vorteile nicht nur medizinischer Natur: Weibliche und männliche Patienten können getrennt schlafen und für Menschen, die am Lebensende stehen, sei die nötige Privatsphäre garantiert. „Einbettzimmer sollen in Zukunft immer mehr zur Norm werden“, schreibt Lenert, „und die Kosten für die Zimmer der versicherten Patienten werden von den Krankenkassen übernommen.“

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