Fitness

„Join the Probody-Army“: Der Sport hält Einzug ins „Bamhaus“ in Dommeldingen 

Seit 2015 liefert das „Bamhaus“ in Dommeldingen die Rahmenbedingungen, damit Künstler und andere Freischaffende ein branchenübergreifendes Netzwerk aufbauen und zusammen ihre Ideen umsetzen können. Mit Kristoffer Douse und seinem Fitnessstudio „Probody“ hat nun auch der Sport Einzug in die Räumlichkeiten der Denkfabrik auf dem ehemaligen ArcelorMittal-Gelände gehalten.

Aufgeben ist für Kristoffer Douse (l.) und seine Schützlinge keine Option 

Aufgeben ist für Kristoffer Douse (l.) und seine Schützlinge keine Option  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Durch die offenen Fenster des roten Backsteingebäudes am Rande des ehemaligen ArcelorMittal-Geländes tönt am Dienstag während der Mittagsstunde laute Musik. Durchbrochen wird sie nur von den Anfeuerungsrufen und dem Applaus des Coaches. Der über zwei Meter große Hüne Kristoffer Douse ist voll in seinem Element. Er überwacht alle Bewegungen seiner beiden Schützlinge. Aufgeben ist für den gebürtigen Kanadier keine Option, das wissen auch die beiden Sportler – und genau deshalb sind sie hier. Auf der Stoppuhr, die aus dem ganzen Saal sichtbar ist, werden noch 30 Sekunden angezeigt. Jetzt heißt es, Zähne zusammenbeißen und auf keinen Fall aufgeben. Trainiert wird größtenteils mit dem Gewicht des eigenen Körpers. Geräte wie in herkömmlichen Fitnessstudios findet man im „Probody“ bis auf ein paar Gewichte und Seile an der Wand keine.

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