Basketball

Derby-Feeling: Siebenjährige Felser Durststrecke beendet

In vielerlei Hinsicht hielt das Derby, was es versprochen hatte: Mit gleich zwei Verlängerungen war die Partie zwischen den Nachbarn Heffingen und Fels an Spannung fast nicht zu überbieten. Eine gewisse Nervosität und hitzige Stimmung waren teilweise spürbar. In der gut gefüllten Halle sorgten die Fans für Derby-Stimmung. Das alles tröstete darüber hinweg, dass es nicht das attraktivste Basketballspiel war. 

Seit sieben Jahren konnten DJ Wilson (in Weiß) und die Arantia Fels nicht mehr in Heffingen gewinnen

Seit sieben Jahren konnten DJ Wilson (in Weiß) und die Arantia Fels nicht mehr in Heffingen gewinnen Archivbild: Jerry Gerard

In der dramatischen Schlussphase zitterten alle mit und verschiedene Spieler erlebten die letzten Minuten im Stehen. Der Felser Kapitän Luc Kirpach ist jedoch während des Derbys nicht nervöser und bis auf die Stimmung sei nicht viel anders als bei einem anderen Spiel: „Es ist stets grausam, ein spannendes Spiel von der Bank aus zu verfolgen. Es tut zwar gut, endlich einmal in Heffingen zu gewinnen, aber nicht unbedingt, weil es der Derbygegner ist, sondern weil es in dieser Halle so schwierig ist, zu spielen.“

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