Basketball

„King“ James tritt Bryants Erbe an: „Es gibt nichts, was mich aufhalten kann“

LeBron James hat seinen Auftrag erfüllt. Die Los Angeles Lakers sind zum 17. Mal NBA-Champion. Und das im Todesjahr von Klubikone Kobe Bryant.

LeBron James holte in der Nacht von Sonntag auf Montag den Titel in der NBA und wurde zum „NBA Finals MVP“ gewählt 

LeBron James holte in der Nacht von Sonntag auf Montag den Titel in der NBA und wurde zum „NBA Finals MVP“ gewählt  Foto: Mike Ehrmann/AFP

Um LeBron James herum stieg bereits die große Party mit Champagner und Zigarren, aber der „King“ gedachte zuerst seines verstorbenen Freundes Kobe Bryant. Nur Minuten nach dem Gewinn des so ersehnten NBA-Titels mit den Los Angeles Lakers versetzte sich der beste Basketballer der Welt wieder zurück an den 26. Januar dieses Jahres – den Tag, an dem Klub-Ikone Bryant bei einem Hubschrauber-Absturz gemeinsam mit Tochter Gianna ums Leben gekommen war. In den Wochen danach wuchs eben jener Geist, der L.A. nur fast neun Monate später zur Meisterschaft trug.

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