Kanada ist bereit, seine Beziehungen mit der Europäischen Union auf eine neue Ebene zu heben. Das hat Regierungschef Mark Carney im Europäischen Parlament eindrucksvoll bestätigt. Die neue Allianz, die da im Entstehen ist, gefällt allerdings nicht jedem.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat mit einem Vorschlag für Aufsehen gesorgt. Es geht um den US-Nachbarn Kanada. Wie reagiert Präsident Trump darauf?
Die Reaktionen der luxemburgischen EU-Parlamentarier auf die Rede der EU-Kommissionspräsidentin zur Lage der EU am Mittwoch im Europäischen Parlament (EP) fallen durchwachsen aus. Manches wird lobend hervorgehoben, manches vermisst. „Aufregend“ war es offenbar nicht.
Von Sozialen Medien bis zu Künstlicher Intelligenz, von Klima bis Wirtschaft, von Sicherheit und Verteidigung bis zur Migration: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen versuchte am Mittwoch ein möglichst breites Spektrum an politischen Themen in ihrer nunmehr sechsten Rede zur Lage der Europäischen Union unterzubringen. Doch einige ihrer Vorschläge bedürfen noch eingehender Diskussionen.
Wo steht Europa und wohin geht es in den nächsten Monaten? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht über eine Allianz mit Kanada, Verteidigung und andere wegweisende Projekte.
Wie eng kann die Partnerschaft zwischen der EU und Kanada werden? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen macht jetzt einen Vorschlag, den es schon für die Ukraine gibt.
Schluss damit, dass Kinder am Handy daddeln? In der EU könnten soziale Netzwerke künftig erst ab dem Alter von 13 Jahren erlaubt sein. Was plant Brüssel?
Nicht nur die USA, auch Europa sucht einen Platz an der nordischen Sonne. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besucht die grönländische Hauptstadt – und kündigt ein neues Investitionsprogramm im Wert von 200 Millionen Euro an.
Die Europäische Kommission plant eine kleine Revolution im öffentlichen Beschaffungswesen. Kommunale Behörden, Krankenhäuser und Stadtwerke, aber auch Länder und EU-Staaten sollen öffentliche Aufträge künftig nicht mehr bevorzugt an den günstigsten Anbieter vergeben.
Mit rund zweijähriger Verspätung hat die EU am Montag in Luxemburg die Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau aufgenommen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einem „großen Schritt nach vorn“. Die Erweiterung sei „strategisch“ und alternativlos.
Geldsegen für die neue ungarische Regierung: Rund drei Wochen nach dem Regierungswechsel in Budapest hat die EU die Freigabe von 16,4 Milliarden Euro eingefrorener Finanzmittel für das Land angekündigt.
Die Europäische Union und Mexiko sind bereits seit vielen Jahrzehnten zuverlässige Partner. Jetzt gehe es darum, die nächsten Schritte zu gehen, schreibt die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen
Australien hat Social Media für Unter-16-Jährige verboten – und erntet Lob aus Brüssel. Für Europa wird das umstrittene Gesetz zum Testfall: Was funktioniert, was nicht?
US-Präsident Trump vergrätzt Verbündete mit Zöllen, die EU hingegen setzt auf freien Handel und die engere Anbindung von Partnern. Auch mit Australien will sie deutlich mehr zusammenarbeiten.
Von der Leyen nennt den Ausstieg aus der Kernkraft einen strategischen Fehler und setzt ihre Hoffnung auf Mini-Reaktoren. Was sie können, was sie kosten – und wie die Bundesregierung damit umgeht.
Das in einer Woche in Brüssel stattfindende EU-Gipfeltreffen wird sich vor allem mit dem Krieg im Iran und dessen Auswirkungen auf den Energiemarkt befassen. Darüber debattierte bereits am Mittwoch das Europäische Parlament (EP) mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Nach Jahren der Skepsis wendet sich die EU wieder verstärkt der Atomenergie zu: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nannte die Abkehr von der Atomkraft am Dienstag einen „strategischen Fehler“. Zugleich kündigte sie auf einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich neue Finanzhilfen der EU für Atomenergie an.
Eine iranische Drohne trifft einen britischen Stützpunkt auf Zypern. Evakuierungen und militärische Verstärkungen folgen auf den Schritt: Die EU zeigt Solidarität. Griechenland entsendet Kriegsschiffe und die EU-Kommission prüft Beistandsklausel nach Eskalation im Nahen Osten.
Die Zeit der Beschwichtigung ist vorbei, nun beginnt die Gegenwehr. Diesen Eindruck vermittelt das hektische Treiben, das in Brüssel nach der jüngsten willkürlichen Zolldrohung von US-Präsident Donald Trump eingesetzt hat.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird am Samstag das Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten in Paraguay unterzeichnen. Bevor es vollständig in Kraft treten kann, braucht es die Zustimmung des EU-Parlaments (EP). Das könnte das Mercosur-Abkommen in der kommenden Woche allerdings vorläufig blockieren.
Der Konflikt um Grönland bleibt auch nach einem Krisentreffen in Washington, an dem Regierungsvertreter aus Grönland, Dänemark und den USA teilgenommen haben, ungelöst.