Donald Trump kauft Diesel bei Putin, um seine Umfragewerte vor den Midterms aufzubessern. Das Geld landet über Moskau bei den Ayatollahs. Der Deal zeigt, was passiert, wenn man Energiepolitik nicht als Sicherheitspolitik begreift.
Der ukrainische Staatschef fordert vom US-Präsidenten mehr Druck auf Russland – doch der scheint in dieser Hinsicht keinen Handlungsbedarf zu sehen. Ganz im Gegenteil.
Ob Venezuela oder Ukraine-Krieg: Für Donald Trump & Co. geht es immer auch um Profit. Bald könnten Vermögenswerte des russischen Energiekonzerns Lukoil an Geschäftspartner der Trump-Familie verkauft werden.
Erstmals seit 1961 könnte es in den USA eine Militärexekution geben: Trump genehmigt die Erschießung des Fort-Hood-Attentäters, eines Armeeangehörigen, der 2009 auf dem Stützpunkt 13 Menschen tötete.
Das iranische Regime glaubt an seine Überlebensfähigkeit, weil es seit 1980 allen Attacken von außen standgehalten hat. Auch gegen den Erzfeind Amerika.
Der Iran und Oman sollen sich bei ihren Verhandlungen über die Straße von Hormus praktisch einig sein. Dennoch spielt Teheran auf Zeit und verlangt von den USA zuerst die Erfüllung von Vorleistungen.
Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Trump versuchte, diese Praxis zu Fall zu bringen – doch scheitert nun vor dem Supreme Court.
US-Präsident Donald Trump behauptet, die „sozialistischen“ Demokraten ins Amt zu wählen, hieße, die Vereinigten Staaten auf einen Weg ähnlich dem Venezuelas oder Kubas zu bringen. Doch wie so oft stehen Trumps eigene Handlungen in krassem Widerspruch zu dem, was er sagt und wofür seine Republikanische Partei angeblich steht.
Von heute an wollen Teheran und Washington über ein dauerhaftes Ende des Krieges beraten, doch die Lage im Libanon schmälert die Aussicht auf Erfolg. Warum der Konflikt so viel Sprengstoff birgt. Sechs Fragen und Antworten.
ArcelorMittal spendet Trump Stahl im Wert von 37 Millionen Dollar. Zwei Tage danach gewährt der Präsident Luxemburgs Stahlriesen eine Zollerleichterung.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Die Chefs der grönländischen Parlamentsparteien veröffentlichen eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihre Autonomie betonen. Unterstützung gibt es dafür aus Skandinavien, dem Balitkum – und auch Deutschland.
In den USA haben die auf Video festgehaltenen tödlichen Schüsse eines Mitarbeiters der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Autofahrerin in Minneapolis Empörung und Proteste ausgelöst – während US-Präsident Donald Trump und weitere Regierungsvertreter das Vorgehen verteidigen und Falschaussagen zu dem Vorfall verbreiten.