Jessica Oé hat einen Abschluss im BTS Media Writing. Sie hat zunächst bei Essentiel gearbeitet, ehe sie zum Tageblatt gewechselt ist. Sie schreibt über die Themen Gesundheit und Gleichberechtigung.
Die neue Organisationsordnung des Konservatoriums ist beschlossen. Nach der Kritik der vergangenen Wochen fordert die Opposition nun Transparenz und die konsequente Umsetzung der neuen Regeln.
Die extreme Hitze der vergangenen Wochen dominierte die Gemeinderatssitzung in Luxemburg-Stadt am Montag. Unter anderem gab es Erklärungen, wie die Schulen künftig mit solchen Wetterlagen umgehen werden.*
Mit viel Recherche und Leidenschaft macht Claude Hermes die Geschichte Rümelingens erlebbar. Seine Führungen erzählen nicht die großen Kapitel des Minetts, sondern die kleinen Geschichten, die fast vergessen wären.
Extremwetterverhältnisse suchen Luxemburg immer häufiger heim. Sanem will seine Bürger besser vor Starkregen und Überflutungen schützen. Dabei setzen sie auf die Experten des Wasserwirtschaftsamts und der Firma Eepi.
Die Hitzewelle ist vorbei – die Herausforderungen bleiben. Extremwetter wird auch in Luxemburg immer häufiger. Deshalb müssen Staat, Gemeinden und Bürger gemeinsam Verantwortung übernehmen.
In der Nähe von Eschdorf hat der Bau der bislang größten Windkraftanlage Luxemburgs begonnen. Die Anlage soll ab 2027 die Trinkwasserversorgung des Landes absichern.
Temperaturen von bis zu 40 Grad stellen in diesen Tagen eine erhebliche Belastung für den Körper dar. Welche Warnzeichen auf einen Hitze-Notfall hindeuten – und warum Wegsehen strafbar sein kann.
Während die Mehrheit den Kurs des Schöffenrats lobt, mahnen „déi gréng“, LSAP und „déi Lénk“ konkrete Ergebnisse, bessere Schulinfrastruktur und stärkere Maßnahmen für die Gesundheit der Schüler an.
Das Netz ist kein rechtsfreier Raum. Wer in sozialen Netzwerken bedroht und beleidigt wird, muss das nicht einfach hinnehmen. Das zeigen zwei aktuelle Gerichtsverfahren.
Hass im Netz ist längst keine Randerscheinung mehr. Was mit beleidigenden Kommentaren beginnt, kann in Drohungen, Einschüchterungen und sogar realer Gewalt enden. Warum Politik, Justiz und Plattformbetreiber stärker gefordert sind denn je.
Tennisbälle, Spielzeug und sogar eine hochgiftige Schlange: In den Kanälen landet so einiges. Beim Tag der offenen Tür zum 30. Geburtstag zeigte das Syndikat Siach, wie aus schmutzigem Abwasser wieder sauberes Wasser wird und warum die Anlage für die Region unverzichtbar ist.
Das CASK-Syndrom ist eine der seltensten genetischen Erkrankungen der Welt. Für den 13-jährigen Clement und seine Familie bedeutet das einen Alltag voller Herausforderungen – aber auch den Kampf für mehr Forschung und Verständnis.
Jeden Donnerstag bis zum 12. Juli geleitet das Afterwork beim Wax seine Besucher in einen entspannten Abend. Es gibt diverse Liveauftritte von Sängern, DJs und mehr.
Während die Gemeinde Käerjeng Millionen in die Entwicklung ihres Ortszentrums investiert, steht ein Wohnungsprojekt in Hautcharage wegen überraschender archäologischer Funde auf der Kippe.
Nadine Braconnier ist ein „echtes Künziger Mädchen“ und steht seit dem 20. Mai der Gemeinde Käerjeng als Bürgermeisterin vor. Im Interview erklärt sie, wieso ihr ihre jahrelange Erfahrung als Gemeindesekretärin hilft, wie sie die Aufregung rund um ihren Amtsantritt sieht und was ihre Ziele als Bürgermeisterin sind.
Mehr als 40 Feuerwehrleute verhinderten beim Brand im Künziger „Scoutshome“ Schlimmeres. Das Dach ist zerstört. Der Schöffenrat will so schnell wie möglich einen Kostenvoranschlag für die Instandsetzung vorlegen.
Der Pausenhof der Fousbann-Schule soll für 1,1 Millionen Euro zu einem grünen Park mit Spiel-, Lern- und Erholungsbereichen umgestaltet werden. Das Projekt wurde vom Differdinger Gemeinderat einstimmig angenommen und gilt als weiterer Schritt zur Begrünung der Schulhöfe in der Gemeinde.
Als größte Gemeinde im Land ist die Schulorganisation für Luxemburg-Stadt eine große Herausforderung. Im Gemeinderat stellte der zuständige Schöffe Paul Galles (CSV) die Hauptimpulse des kommenden Schuljahres vor.
Mit dem Projekt „Maacht mat! 2026“ können Bürgerinnen und Bürger in Luxemburg Schmetterlinge beobachten, dokumentieren und aktiv zum Artenschutz beitragen.