Herausforderung Schulorganisation

Fast 6.000 Kinder besuchen die Spiel- und Grundschulen in Luxemburg-Stadt

Als größte Gemeinde im Land ist die Schulorganisation für Luxemburg-Stadt eine große Herausforderung. Im Gemeinderat stellte der zuständige Schöffe Paul Galles (CSV) die Hauptimpulse des kommenden Schuljahres vor.

403 Schulklassen in 19 Schulen – das erfordert ganz schön viel Organisation

403 Schulklassen in 19 Schulen – das erfordert ganz schön viel Organisation Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Fast 6.000 Kinder werden voraussichtlich im Schuljahr 2026/2027 die Bildungseinrichtungen der Gemeinde Luxemburg besuchen. 2.158 davon sind im „Cycle 1“, die „Cycle 2-4“ besuchen 3.817 Kinder. Insgesamt sollen die Kinder auf 403 Klassen eingeteilt werden. 19 Schuleinrichtungen gibt es in der Gemeinde. Die größte davon ist die Schule Kirchberg-Kiem mit 575 Kindern, die kleinste ist in Hamm mit 114 Kindern.

Es zeichnet sich also ab, dass in den kommenden Jahren die Anforderungen an die Spiel-, Grundschulen und „Maison relais“ weiter steigen werden. Darauf geht auch der zuständige Schöffe Paul Galles bei seiner Präsentation der Schulorganisation ein. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den gebäudetechnischen Herausforderungen. Mehr Kinder, mehr Klassen, mehr Aktivitäten bedeuten nämlich auch steigende Raumbedürfnisse, die unter einen Hut gebracht werden müssen. Die Gemeinde müsse also nicht nur die Erschließung zusätzlicher und die Modernisierung der älteren Gebäude weitertreiben, sondern auch neue Wege bei der Raumverteilung gehen.

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