Montag, 24. Februar, eine knappe halbe Stunde vor dem Empfang in der luxemburgischen Botschaft. Regisseurin Laura Schroeder hat den letzten Tag des Koproduktionsmarkts der Berlinale, auf dem sie für ihren nächsten Film „Maret“ einen spanischen Koproduzenten suchte, überstanden. Während die Hauptdarstellerin von „Yalda, A Night for Forgiveness“ in der Rezeption des Hotels mit dem Reißverschluss ihres Kleides kämpft (1), unterhalte ich mich mit der luxemburgischen Drehbuchautorin und Regisseurin über den Ablauf des Markts und ihr Filmprojekt.
03.03.2020