Ministerium für Chancengleichheit

Stereotypen verhindern eine individuelle Entwicklung

Stereotypen sind gefährlich für die individuelle Entwicklung. Junge Menschen aber sollen sich im Alltag und im Beruf frei von jeglichen Zwängen verwirklichen können. Zu diesem Zweck hat das Ministerium für Chancengleichheit neue Instrumente entwickelt, die es Jugendlichen erleichtern soll, mit gewissen Vorurteilen gegenüber Jungs und Mädchen aufzuräumen.

Mit dem Mega-Jumper auf Tour: Das Team des Ministeriums für Chancengleichheit will den Jugendlichen in Schulen und Jugendhäusern oder auf Veranstaltungen begegnen

Mit dem Mega-Jumper auf Tour: Das Team des Ministeriums für Chancengleichheit will den Jugendlichen in Schulen und Jugendhäusern oder auf Veranstaltungen begegnen Foto: Editpress/Eric Hamus

Mädchen mögen Rosa, haben Talent für Sprachen, gehen gerne shoppen, verbringen Stunden vor dem Spiegel und schauen sich schnulzige Serien an, während sie vegane Diätsnacks verzehren. Jungs hingegen lieben Fußball und Videospiele, sind gut in Mathe, tragen dunkle Kleidung, verzehren Cheeseburger und ziehen sich Actionfilme mit Bier und Chips rein. Die Beschreibung beider Geschlechter hätte kaum klischeebelasteter ausfallen können. Dabei sind es genau diese Stereotypen, die das Chancengleichheitsministerium aus dem Weg räumen möchte.

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