Erhöhte Wachsamkeit
Wie Eschs Schulen auf die Corona-Panik reagieren
Ein Blick in die leergeräumten Regale von Supermärkten und Apotheken macht klar: Luxemburgs Bürger sind dabei, sich für eine Coronavirus-Epidemie zu wappnen. Auch in den Schulen von Esch will man für den Fall eines internen Ausbruchs gerüstet sein – dies allerdings, ohne die Schüler in Angst und Schrecken zu versetzen.
Wie gehen die Escher Schulen mit de Ausbreitung des Coronavirus um? Foto: Editpress
Wäre es ein cooler Slang, so stünden die Chancen für „Coronavirus“ gut, zum Jugendwort des Jahres 2020 gekürt zu werden. Denn wohl kaum ein Begriff ist in den ersten Monaten des Jahres so oft gefallen wie dieser. Leider geht mit der vermehrten Verwendung des Wortes aber kein Trend von Teenagern einher, sondern ein Gedanke von Schrecken, der sich langsam, aber sicher in der ganzen Welt ausbreitet. Und dennoch: Panikmacherei soll vor allem in öffentlichen Institutionen definitiv vermieden werden, denn Angst ist bei Weitem kein Heilmittel für Epidemien.