Herrenberg in Frauenhand

Dr. Major Joëlle Linck fühlt sich angekommen

Im vierten Teil der Serie „Herrenberg in Frauenhand“ unterhält sich das Tageblatt mit einer Quereinsteigerin.  Dr. Major Joëlle Linck war zunächst eher konventionell in einer Notaufnahme tätig, hat sich dann aber für den Dienst bei der Armee entschieden. Zusammen mit ihrem Team hat die Ärztin in den letzten Monaten eine neue Spezialeinheit aufgebaut, die künftig die Soldaten im Einsatz versorgen soll. Abwechslung ist demnach garantiert. 

Dr. Major Joëlle Linck mag die Abwechslung. Ein Bürojob sei für sie noch nie infrage gekommen. Auf dem Herrenberg hilft die Ärztin bei der Versorgung der Soldaten, ist aber auch für eine Spezialeinheit zuständig.

Dr. Major Joëlle Linck mag die Abwechslung. Ein Bürojob sei für sie noch nie infrage gekommen. Auf dem Herrenberg hilft die Ärztin bei der Versorgung der Soldaten, ist aber auch für eine Spezialeinheit zuständig. Foto: Editpress/Julien Garroy

 „Ich bin einfach nicht dafür gemacht, den ganzen Tag in einem Büro zu verbringen“, sagt Dr. Major Joëlle Linck. Die Aussage der Ärztin deckt sich mit den Begründungen vieler anderer Militärs, die sich für den Dienst an der Waffe entschieden haben. Major Linck aber ist über Umwege auf den Herrenberg gekommen, entschloss sie sich nach ihrem Medizinstudium in Frankreich zunächst noch für die Notaufnahme in einem Luxemburger Krankenhaus.

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