Parallel zur Erweiterung und Modernisierung der Produktionsstätte entwickelte sich das Stadtgefüge rund um die Aachener: die Viertel Grenze, Hoehl, Barbourg mit ihren Arbeitersiedlungen,1894 alte Barburger Kolonie/Katzenberg, genannt „op der Féckerei“ (auf der Fickerei), 1901 Aachenerstraße/rue Renaudin, 1904 von der Rath-Straße/rue des Mines und der Hoehlstraße, eine gerade Arterie, flankiert von einer disparaten Abfolge von Wohnhäusern, Lebensmittelgeschäften und vor allem Cafés und Wirtshäusern. Die Hoehl – die heutige rue Jean-Pierre Bausch – war für viele Bergleute auch der Weg zur Arbeit.
24.04.2020