Escher gegen die Krise

Die Brüder Pica liefern Wein und Kaffee nach Hause 

Die Brüder Saro und Salvatore Pica betreiben seit drei Jahren jeweils ein eigenes Geschäft in der Minettemetropole: Saro besitzt das Café und die Rösterei „Babbocaffè“ und Salvatore die Vinoteca-Weinbar „Drupi’s“. Wegen der Corona-Krise mussten auch sie umdisponieren und auf Lieferungen umstellen.

Saro Pica röstet Kaffee in seinem „Babbocaffè“

Saro Pica röstet Kaffee in seinem „Babbocaffè“ Foto: Privat

„Ich kann momentan gerade mal 20 Prozent meiner üblichen Geschäftstätigkeit nachgehen“, sagt der professionelle Barista Saro Pica. Das Geschäft mit dem Kaffee laufe in verlangsamter Geschwindigkeit. Die sonst regelmäßigen Bestellungen von Restaurants oder Unternehmen fallen zurzeit ganz weg. Die Kosten laufen weiter.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg-Stadt

Abschied vom Diesel: Ab 2027 sollen alle hauptstädtischen Busse elektrisch fahren