Escher gegen die Krise
Wie der IT-Dienst der Stadt im Eiltempo reagieren musste
Die 13 Mitarbeiter des IT-Dienstes der Stadt Esch agieren im Hintergrund. Trotzdem waren sie von Anbeginn der Krise an vorderster Front aktiv. So viel wie jetzt hatten sie wohl noch nie zu tun. Von einem Tag auf den anderen mussten sie rund 100 Laptops fürs Home-Office vorbereiten.
Philippe Meyers im Home-Office während einer Videokonferenz mit seinen Teamkollegen Foto: Philippe Meyers
„Wir hatten Glück, dass unsere Systeme bereit waren, um außerhalb der Gemeinde zu funktionieren“, sagt Philippe Meyers, Chef des Escher IT-Dienstes. Um an die 100 Arbeitsplätze bei den Mitarbeitern der Escher Gemeinde zu Hause einrichten zu können, wurde rund um die Uhr gearbeitet. Wenn dann doch etwas nicht funktioniert hat oder die Mitarbeiter Erklärungen brauchten, musste das Team bereitstehen, um zu helfen.