Petition

Luxemburgische Abiturientin will, dass Schüler leichter psychologische Hilfe bekommen

Wenn der Schuh drückt und Probleme aufs Gemüt schlagen, dann soll man sich nicht zurückziehen, sondern etwas dagegen unternehmen, sagt Sarah Thoss. Jugendliche mit psychischen Problemen würden aber nicht so ohne Weiteres über ihre Sorgen sprechen und um professionelle Hilfe bitten. Um diese Hemmschwelle zu überwinden, schlägt die 19-jährige Abiturientin in einer Petition vor, dass ein externer Psychologe in die Schule kommt, ähnlich der Visite des Schularztes.

Es falle Jugendlichen oft schwer, über ihre Probleme zu reden. Dann ziehen sie sich zurück, statt professionelle Hilfe aufzusuchen, sagt Sarah Thoss. Mit ihrer Petition will sie erreichen, dass diese Hemmschwelle abgebaut wird. 

Es falle Jugendlichen oft schwer, über ihre Probleme zu reden. Dann ziehen sie sich zurück, statt professionelle Hilfe aufzusuchen, sagt Sarah Thoss. Mit ihrer Petition will sie erreichen, dass diese Hemmschwelle abgebaut wird.  Foto: Editpress/Archiv

Nein, Corona, die aktuelle Krise, habe nicht unbedingt etwas mit ihrem Anliegen zu tun, sagt Sarah Thoss. Die 19-Jährige hat trotz bevorstehendem Abitur in den vergangenen Monaten Zeit gefunden, um sich Gedanken über das Wohlergehen junger Menschen zu machen.

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