Am Rande des Umzugs zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin wurde einer der schwersten LGBT+-feindlich motivierten Anschläge verübt. Eine Frau wurde ermordet, zahlreiche Menschen schweben in Lebensgefahr. Bei der Wut und Trauer, die wir empfinden, ist es wichtiger denn je, einen klaren Kopf zu behalten, Pauschalisierungen zu vermeiden und sich denen entgegenzustellen, die versuchen, diese Tragödie zu instrumentalisieren und einfach gestrickte „Lösungen“ zu bieten.