Hansjörg Reimer, Generaldirektor des „Centre hospitalier Emile Mayrisch“ (CHEM), nennt die Lage ernst. Man wisse nicht genau, was komme, sei aber bestmöglich vorbereitet, um das Krankenhaus in einer Ausnahmesituation betreiben zu können, sagt er im Tageblatt-Interview. Stufe 2 des Krisenplans des CHEM sieht 34 Betten, davon 11 mit Beatmungsmaschinen und 23 für Patienten mit weniger schweren Erkrankungserscheinungen, vor. Man könne im Krisenmodus auf bis zu 36 Betten mit Beatmungsgerät hochfahren und auf 100 Betten für weniger schlimme Fälle.
18.03.2020