Coronavirus

CGFP warnt vor zu großer bürokratischer Schikane bei Telearbeit

Die CGFP warnt davor, Arbeitnehmer, die derzeit im sog. Home-Office arbeiten, mit unnötigen bürokratischen Hürden zu konfrontieren. Die Ausnahmelage sei kompliziert genug, so die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes.

Romain Wolff und die CGFP wehren sich gegen mögliche Schikane bei der Telearbeit

Romain Wolff und die CGFP wehren sich gegen mögliche Schikane bei der Telearbeit Foto: Editpress

Die Corona-Krise veranlasst derzeit tausende Arbeitnehmer, sich im Home-Office zu organisieren. Die CGFP begrüßt diese Maßnahme angesichts der Ausnahmesituation, in der sich das Land derzeit befinde. Allerdings weist die Staatsbeamtengewerkschaft ebenfalls darauf hin, „dass bei der Anwendung dieser digitalen Arbeitsweise keine unnötigen, kontraproduktiven Kontrollmechanismen eingeführt werden dürfen.“

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