Karate

Jenny Warling: „Es gibt im Moment wichtigere Dinge“

Eigentlich wären Karateka Jenny Warling und die FLAM-Athleten in diesen Stunden nach Baku aufgebrochen: In Aserbaidschan hätte am Wochenende die Seniors-Europameisterschaft stattfinden sollen. Auch das Olympia-Qualifikationsturnier – die letzte große Hoffnung der -55-kg-Athletin – droht, verschoben zu werden. Krisenmanagement und Ablenkung stehen jetzt im Fokus der Luxemburgerin.

Jenny Warling muss in den nächsten Wochen auf die Unterstützung ihres Trainers Misch Feidt verzichten

Jenny Warling muss in den nächsten Wochen auf die Unterstützung ihres Trainers Misch Feidt verzichten Foto: Luis Mangorrinha/Le Quotidien

Luxemburg, Montagnachmittag, 14.00 Uhr: Jenny Warling sitzt zu Hause an ihrem Schreibtisch. Das Mail-Postfach im Auge behalten oder Weiterbildung, „das sind nur zwei Beispiele dafür, was ich im Moment mache. Ich werde mich in den nächsten beiden Wochen nicht langweilen.“ Die Laborantin des Riesenkonzerns DuPont de Nemours hat auch beim „Home-Office“ einen Blick auf die Qualität des Plastikgranulats, das in Contern produziert wird. Am Freitag sei die Entscheidung gefallen, auf „Télétravail“ überzugehen, erklärt die Chemikerin. 

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