Editorial

Luxemburg muss zusammenstehen – und steht zusammen

Die „Superhelden des Alltags“ an der medizinischen Front werden viele Kräfte mobilisieren müssen, um diejenigen zu betreuen, die das Coronavirus heftig trifft

Die „Superhelden des Alltags“ an der medizinischen Front werden viele Kräfte mobilisieren müssen, um diejenigen zu betreuen, die das Coronavirus heftig trifft Foto: Editpress/Alain Rischard

In Luxemburg steht das öffentliche Leben still. Die Schulen sind zu, die meisten Geschäfte auch. Kneipen, Restaurants und Diskotheken dürfen keine Gäste mehr empfangen, kulturelle und sportliche Stätten haben geschlossen. Wer kann, soll zu Hause bleiben und nur zum Allernötigsten vor die Tür gehen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Editorial

Eine Welt ohne Schiedsrichter – Warum der globale Handel seine Regeln verliert

;