Tourismus 

Eine Branche steht wegen der Coronakrise unter Druck

Nach dem vielen Regen hätte es ein richtig gutes Jahr werden können. Frühling, Umgebungswechsel und Sonnenschein. Das Virus hat Erwartungen wie diese zerstört. Betten bleiben leer, Restaurants sind geschlossen. Eine Branche schwankt zwischen Fatalismus und Kreativität. 

Eine Branche steht wegen der Coronakrise unter Druck

Foto: Editpress/Isabella Finzi

Im Vier-Sterne-Hotel Seven auf dem Escher „Gaalgebierg“ herrscht Fatalismus. Dass es im Hotel mit den 15 Zimmern still geworden ist, ist nicht das Schlimmste. Viel schlimmer ist das geschlossene Restaurant. Dort kocht der Ehemann von Geschäftsführerin Violant Tarrach (41), der, das kommt noch dazu, jetzt die Hotelküche gegen die Kinderzimmer getauscht hat. Alle Kinderbetreuungseinrichtungen sind geschlossen, das Ehepaar fährt auch hier „Notdienst“, wechselt sich ab.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Was ist los am Europatag-Wochenende

Luxemburg feiert, die Region macht mit

;