Georges Sold hat einen Abschluss in Germanistik und Soziologie. Nach seinen Erfahrungen als parlamentarischer Mitarbeiter schreibt er seit Mitte 2025 beim Tageblatt für die Lokalredaktion. Kontakt: gsold@tageblatt.lu
Nachdem der Unternehmer Kindy Fritsch eine Schadenersatzklage über 130 Millionen Euro eingereicht hatte, verteidigt die Stadt nun erstmals öffentlich ihr Vorgehen und weist die Vorwürfe als haltlos zurück.
Der Staat will den TICE während zehn Jahren mit rund 750 Millionen Euro unterstützen. In der zuständigen Chamberkommission entbrannte jedoch ein Streit darüber, ob der Busdienst modernisiert oder schrittweise privatisiert wird.
Während gegen ihn ermittelt wird, geht Kindy Fritsch in die Offensive. Er erhebt online Korruptionsvorwürfe gegen die Stadt Esch, fordert 130 Millionen Euro Schadenersatz – und kündigt die Veröffentlichung interner Dokumente an. Für den Unternehmer ist das Teil eines Kampfes, der vor Jahren begann.
Mehr als 120 Wohnungen waren geplant. Doch selbst nach fast zwei Jahrzehnten Planung liegt das Areal der ehemaligen Garage Losch noch immer brach. Die Geschichte eines Bauprojekts, das nie fertig wurde – und nun in einer 130-Millionen-Euro-Klage gipfelt.
Der Unternehmer erhebt schwere Vorwürfe gegen die Escher Gemeinde. Weil das Wohnprojekt „Portal eent“ nicht realisiert wurde, fordert seine Gesellschaft nun 130 Millionen Euro Schadenersatz.
Steinschlag und zusätzliche Sicherungsarbeiten verzögerten die Wiedereröffnung erheblich. Nun sollen zunächst neun Bahnen und drei mobile Ersatzbahnen zur Verfügung stehen.
Zwischen Parade und „Te Deum“ präsentierte sich die luxemburgische Armee am Nationalfeiertag als Familienattraktion. Eindrücke vom „Arméifest“ und was die Besucher dazu sagen.
Was tun bei der Hitze, wenn man nicht die Rollläden schließen oder lüften kann, weil man gar kein Zuhause hat? Wohnungslose Menschen sind von dem aktuellen Wetter überproportional betroffen. Fünf Fragen an Corinne Cahen (DP), Schöffin für Soziales.
Hinter dem Firmengeflecht des Geschäftsmanns Kindy Fritsch verbergen sich zahlreiche Immobilienprojekte. Viele davon liegen brach – von Esch bis Luxemburg-Stadt. Fünf Beispiele von Bauruinen und Baustellen.
Die beliebte „Fête de la musique“ findet bis Sonntag in der Hauptstadt statt. Ob auf Plätzen, in den Straßen oder in Lokalen: Es wird in fast jede Richtung gesungen, gezupft, geklimpert und getanzt.
Die neue „Ligne bleue“ soll nicht dringende Anliegen bündeln und die Notrufzentralen entlasten. Gleichzeitig plant die Polizei eine Ausweitung ihres digitalen Angebots über das E-Kommissariat.
Zwei Wochen nach der Vorstellung ihrer Schöffenratserklärung musste sich die neue Koalition erstmals der Kritik der CSV stellen. Die Opposition vermisste konkrete Ziele – der Schöffenrat sprach dagegen von „mauvaise foi“.
Hinter Pumpen und weißen Hauben verarbeitet die Kläranlage von Schifflingen täglich enorme Wassermengen. Ein Rundgang mit dem Escher Bürgermeister Christian Weis und dem SIVEC-Verantwortlichen Gerry Bissen.
Der Wohnungsbau in Luxemburg steht vor großen Herausforderungen: Überlastete Kläranlagen und verschleppter Wasserschutz bremsen die Entwicklung. Warum die Abwasserinfrastruktur dem Wachstum nicht mehr folgt und wie das die Zukunft neuer Bauprojekte gefährdet.
Das Bündnis aus DP, LSAP und „déi gréng“ hat am Mittwochabend die lange von der Opposition erwarteten politischen Ziele vorgestellt. Im Fokus stehen nachhaltige Entwicklung, Sport und Bürgernähe.
Auf Nachfrage von Oppositionsmitglied François Benoy („déi gréng“) gab Verkehrsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) am Montag weitere Informationen zur Gewalt gegen Busfahrer des hauptstädtischen Verkehrsdienstes AVL.
Die Asiatische Hornisse beschäftigt zunehmend Gemeinden und Imker. In Remerschen plädierte der Experte Carsten Emser am Dienstag für mehr Aufklärung, schnelle Meldungen und konsequente Bekämpfung der invasiven Art.
Feiern, bevor der Bagger kommt: Die Industriebrache „Metzeschmelz“ wird ab heute für kurze Zeit zum Festivalgelände. Zudem wird das ESC-Finale im Public Viewing ausgestrahlt.
Reizüberflutung in den sozialen Medien, Realitätsverzerrung durch künstliche Intelligenz – und dann wären da noch Fake-Profile und Falschmeldungen: Warum dringend mehr Lokaljournalismus gebraucht wird.
Der erste Sozialbericht („Observatoire social“) der Südgemeinde deckt lokale Ungleichheiten auf und liefert wichtige Erkenntnisse für die gezielte Stadtentwicklung. Am Dienstag stellten Forscher des Liser die Ergebnisse vor.
Der 1. Mai steht traditionell auch im Zeichen des „Meekranz“. Zahlreiche Vereine suchen den Wald auf, um Zweige und Laub zu sammeln. Die Natur- und Forstverwaltung erklärt, was erlaubt ist – und was nicht.
Das Tageblatt hat am Mittwoch den hauseigenen Rivaner vorgestellt. Neben der Kostprobe stand vor allem das Rundtischgespräch zwischen Landwirtschaftsministerin Martine Hansen und den Winzern aus der Region im Mittelpunkt. Die Eindrücke vom Abend.