Georges Sold hat einen Abschluss in Germanistik und Soziologie. Nach seinen Erfahrungen als parlamentarischer Mitarbeiter schreibt er seit Mitte 2025 beim Tageblatt für die Lokalredaktion. Kontakt: gsold@tageblatt.lu
Der Wohnungsbau in Luxemburg steht vor großen Herausforderungen: Überlastete Kläranlagen und verschleppter Wasserschutz bremsen die Entwicklung. Warum die Abwasserinfrastruktur dem Wachstum nicht mehr folgt und wie das die Zukunft neuer Bauprojekte gefährdet.
Das Bündnis aus DP, LSAP und „déi gréng“ hat am Mittwochabend die lange von der Opposition erwarteten politischen Ziele vorgestellt. Im Fokus stehen nachhaltige Entwicklung, Sport und Bürgernähe.
Auf Nachfrage von Oppositionsmitglied François Benoy („déi gréng“) gab Verkehrsschöffe Patrick Goldschmidt (DP) am Montag weitere Informationen zur Gewalt gegen Busfahrer des hauptstädtischen Verkehrsdienstes AVL.
Die Asiatische Hornisse beschäftigt zunehmend Gemeinden und Imker. In Remerschen plädierte der Experte Carsten Emser am Dienstag für mehr Aufklärung, schnelle Meldungen und konsequente Bekämpfung der invasiven Art.
Feiern, bevor der Bagger kommt: Die Industriebrache „Metzeschmelz“ wird ab heute für kurze Zeit zum Festivalgelände. Zudem wird das ESC-Finale im Public Viewing ausgestrahlt.
Reizüberflutung in den sozialen Medien, Realitätsverzerrung durch künstliche Intelligenz – und dann wären da noch Fake-Profile und Falschmeldungen: Warum dringend mehr Lokaljournalismus gebraucht wird.
Der erste Sozialbericht („Observatoire social“) der Südgemeinde deckt lokale Ungleichheiten auf und liefert wichtige Erkenntnisse für die gezielte Stadtentwicklung. Am Dienstag stellten Forscher des Liser die Ergebnisse vor.
Der 1. Mai steht traditionell auch im Zeichen des „Meekranz“. Zahlreiche Vereine suchen den Wald auf, um Zweige und Laub zu sammeln. Die Natur- und Forstverwaltung erklärt, was erlaubt ist – und was nicht.
Das Tageblatt hat am Mittwoch den hauseigenen Rivaner vorgestellt. Neben der Kostprobe stand vor allem das Rundtischgespräch zwischen Landwirtschaftsministerin Martine Hansen und den Winzern aus der Region im Mittelpunkt. Die Eindrücke vom Abend.
Er kommt meist unbemerkt und hinterlässt kahle Sträucher: der Buchsbaumzünsler. Wie die Gemeinde Esch dagegen vorgeht und was man selbst tun kann, erzählt der Leiter des Escher „Service espace vert“.
Die „heures silencieuses“ im Einzelhandel und in der Gastronomie schützen empfindliche Menschen vor Reizüberflutung. Das Familienministerium fördert die Initiative und ruft zu gedimmtem Licht und ausgeschalteter Musik auf – zum Wohlbefinden von Kunden und Mitarbeitenden.
Das Umweltministerium ruft Bürger dazu auf, historische und besondere Bäume bis zum 31. Oktober zu melden. Die Kampagne „Eis Beem loosse sech weisen!“ fördert den Schutz schützenswerter „arbres remarquables“. Details gab es am Mittwoch vor einer 300-jährigen Eiche.
Im Dreiländereck Luxemburg-Deutschland-Frankreich wird am 9. Mai grenzüberschreitend gefeiert. Zahlreiche Stände und Konzerte laden zum Entdecken und gemeinsamen Erleben ein. Am Dienstag wurden auf einer Pressekonferenz weitere Details bekannt.
Die „Escher Geschichtsfrënn“ trafen sich am Freitagabend unter anderem, um über ihre Projekte zu berichten. Zudem forderten sie erneut ein lokales Geschichtsmuseum. Im Anschluss hielt der Autor Claude Frentz einen Vortrag über die republikanischen Bewegungen bis 1919.
Auf dem Gelände des ehemaligen Zollhauses in Rodange wurde eine Unterkunft fertiggestellt, die Geflüchtete temporär nutzen können. Am Samstag führten Familienminister Max Hahn und Bürgermeister Jean-Marie Halsdorf durch die Räumlichkeiten.
Great, greater, greatest. Die Steigerung eines Christen ist für Trump nur Christus selbst. Der Politflüsterer über die Selbstinszenierung im Weißen Haus.
Derzeit werden auf beiden Seiten der Mondorfer Straße noch Autos geparkt. Im Herbst sind an dieser Stelle Bauarbeiten geplant, um die Straße für Fußgänger zu optimieren.
Ein zehn Kilometer langer Radschnellweg soll bis 2028 Arlon mit Koerich verbinden. Das grenzüberschreitende Projekt soll Pendlern eine Alternative zum Auto bieten. Doch es gibt auch Kritik.
Der „Parc merveilleux“ öffnete seine Türen vor rund 70 Jahren. Heute ist er mehr als nur ein Freizeitpark. Ein Rückblick auf die Anfänge und ein Gespräch über die aktuellen Herausforderungen.