Der Iran warnt die USA vor weiteren Attacken auf Handelsschiffe. Ob mittlerweile die von US-Präsident Trump erwartete Antwort aus Teheran auf den Friedensvorschlag eingegangen ist, ist nicht bekannt.
Die Lage rund um die Straße von Hormus bleibt für Seeleute gefährlich. Bei einem neuen Angriff gerät ein Schiff in Brand, kann seine Fahrt dann aber fortsetzen.
Trump spricht von großen Fortschritten für ein Abkommen mit dem Iran. Und setzt den US-Einsatz in der Straße von Hormus überraschend nach nur einem Tag wieder aus.
Nach dem Beginn des US-Militäreinsatzes zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus haben der Iran und die USA einander mit Drohungen überzogen.
Die massiven Einnahmen aus dem Ölexport verhalfen den Emiraten über Jahrzehnte zu Macht und Wohlstand. Jetzt kündigen sie den Austritt aus der wichtigsten Öl-Organisation OPEC an.
US-Präsident Donald Trump hält einem Medienbericht zufolge eine zweite Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran in den kommenden drei Tagen für möglich.
Der Iran erlaubt Handelsschiffen wieder die Passage durch die Straße von Hormus – allerdings nur auf einer festgelegten Route und solange die Waffenruhe mit den USA und Israel anhält.
Trump will verhindern, dass der Iran Gebühren von Schiffen in der Meerenge verlangt und daran verdient. Sein Ansatz: Bestimmte Schiffe in der Straße von Hormus blockieren.
Nach der US-Ankündigung einer Blockade in der Straße von Hormus steigen die Ölpreise deutlich. Damit ist die kurzfristige Entspannung am Ölmarkt schon wieder vorbei.
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad brachten keine Einigung - nun stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Trump kontert das iranische Vorgehen in der Straße von Hormus.
Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.
Seit dem Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran ist die Meerenge für die Handelsschifffahrt weitgehend blockiert. Eine UN-Resolution zur Entschärfung der Lage ist nun gescheitert.
Die Preise für Diesel und Benzin brechen Rekorde. Während Frankreich Limits an der Zapfsäule einführt, meldet Luxemburg bislang keine Engpässe. Doch die Straße von Hormus bleibt gesperrt, die Versorgungssicherheit damit ungewiss.
Ehe Donald Trumps jüngstes Ultimatum an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus am Ostermontag abläuft, wägen Militärfachleute auf beiden Seiten des Atlantiks die Chancen eines amerikanischen Einsatzes von Bodentruppen am Persischen Golf ab.
Italien hat sich nach einem virtuellen Treffen von 40 Staaten zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus für einen „humanitären Korridor“ für Düngemittel und andere humanitäre Güter ausgesprochen, um eine Ernährungskrise zu vermeiden.
Kurz vor Ostern zieht US-Präsident Trump eine Zwischenbilanz nach fünf Wochen Iran-Krieg und stellt erneut ein baldiges Ende in Aussicht. Gleichzeitig kommen von beiden Seiten Eskalationsdrohungen.
Vor mehr als einem Monat haben die USA und Israel den Iran-Krieg begonnen. Nun wendet sich Trump mit Zuversicht und Selbstlob in einer Rede ans eigene Land. Spannend ist dabei auch, was er nicht sagt.
Großbritannien plant ein internationales Treffen mit 35 Ländern zur Sicherung der Straße von Hormus. Ziel ist die Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt und Stabilisierung der Ölversorgung angesichts der Blockade durch den Iran im aktuellen Iran-Krieg.
Von der australischen Outback-Schule bis zur Motorbike-Schlange in Hanoi: Die Schließung der Straße von Hormus legt eine globale Abhängigkeit bloß, die viele Länder jahrzehntelang verdrängt haben. Canberra antwortet jetzt mit Steuersenkungen und einem nationalen Notfallplan.
Hunderte Schiffe steckten zuletzt im Persischen Golf fest. Der Iran kontrolliert aktuell die Durchfahrt in der Straße von Hormus. Recherchen eines Fachmagazins sollen zeigen, wie das abläuft.