Die Arbeitslosenquote liegt in Luxemburg im Juli bei 6,3 Prozent. Gleichzeitig steigt die Zahl der Arbeitssuchenden im Jahresvergleich – besonders unter Hochqualifizierten und Jugendlichen.
Die Immigrationsaffäre ist auch ein unfreiwilliges Experiment: Vier Verwaltungen standen in derselben Betrugskette, zwei haben gehandelt, zwei haben gewartet. Was sie voneinander lernen könnten – eine Analyse.
In der Immigrationsbehörde werden munter Aufenthaltstitel verkauft, der Verdacht liegt seit Jahren auf dem Tisch. Doch statt der Korruption Einhalt zu gebieten, spielen die staatlichen Akteure „Warten auf Godot“. Beckett hätte diese Farce über Verantwortung nicht besser hinbekommen.
Die Arbeitslosenquote sinkt, die Wirtschaft steht still, im Wettbewerbsranking geht es steil nach oben. Die gute Nachricht vom Arbeitsmarkt beschreibt vor allem eines: die Vergangenheit.
Die Arbeitslosenquote verharrt bei 6,3 Prozent. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Arbeitssuchenden zu – besonders bei Hochqualifizierten und jüngeren Altersgruppen.
6,3 Prozent – das ist die Arbeitslosenquote in Luxemburg im März. Die Zahl bewegt sich dabei keinen Deut, bleibt auf dem gleichen Niveau wie in Februar und Januar. Gegenüber dem März 2025 sind aber 8,4 Prozent mehr Menschen arbeitslos.
Die Zahl der Arbeitsuchenden in Luxemburg ist weiter gestiegen, während die Arbeitslosenquote stabil bleibt. Vor allem bei höher qualifizierten Personen und Nicht-Residenten zeigt sich eine deutliche Zunahme.
Die Arbeitslosigkeit in Luxemburg ist zu Jahresbeginn erneut gestiegen, Arbeitsminister Marc Spautz (CSV) prognostiziert, dass die Zahlen im Februar ähnlich schlecht ausfallen. Besonders betroffen sind hochqualifizierte Fachkräfte.
Wegen des neuen IT-Systems können bis zu 900 Arbeitslosengeld-Dossiers nicht bearbeitet werden. Antragsteller müssen mit bis zu zwei Monaten Verzögerung bei der Auszahlung rechnen.