„Unsere Partei ist kein Clownbus“, meinte Lars Lökke Rasmussen, Vorsitzender der dänischen Regierungspartei „Moderaten“, als er abgekämpft nach einer neunstündigen Krisensitzung vor die Kameras trat. Mitarbeiter der Partei hatten Mobbing, „Tyrannen-Kultur“, „Schikanieren von Frauen“ und Sexismus bei der Arbeitsaufsichtsbehörde zur Sprache gebracht, was über die Boulevardzeitung BT an die Öffentlichkeit gelangte. Dieser Skandal, so Kommentatoren in den Medien, könne die Regierungskoalition zum Wanken bringen.
03.09.2024