Landtagswahl

Ermittlungen wegen Wahlbetrug in Sachsen weiten sich aus

Nach der Landtagswahl in dem deutschen Bundesland Sachsen kommen Fälschungsversuche ans Licht. Mehrere Stimmzettel seien manipuliert worden – mutmaßlich zugunsten der rechtsextremen Freien Sachsen.

Thomas Kemmerich (FDP,l-r), Spitzenkandidat der Landtagswahl Thüringen, Christian Lindner (FDP), Finanzminister und Bundesvorsitzender, und Robert Malorny (FDP), Spitzenkandidat der Landtagswahl in Sachsen, nehmen an einer Pressekonferenz nach der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen teil

Thomas Kemmerich (FDP,l-r), Spitzenkandidat der Landtagswahl Thüringen, Christian Lindner (FDP), Finanzminister und Bundesvorsitzender, und Robert Malorny (FDP), Spitzenkandidat der Landtagswahl in Sachsen, nehmen an einer Pressekonferenz nach der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen teil Foto: dpa/Fabian Sommer

Die Landtagswahl in dem ostdeutschen Bundesland Sachsen wird von Manipulationsversuchen überschattet. Bei der Auszählung von Briefwahlstimmen seien in mehreren Wahlkreisen manipulierte Stimmzettel entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Unbekannte hätten bei Briefwahlzetteln das bereits gesetzte Kreuz überklebt und stattdessen die rechtsextreme Kleinstpartei Freie Sachsen angekreuzt.

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