„Die Kanaren dürfen kein zweites Lesbos werden“, sagt Diego Ojeda. Er ist in Telde, Gran Canarias zweitgrößter Stadt, im Rathaus für Sozialpolitik zuständig. Bisher seien die Brände auf den Kanarischen Inseln nur emotionaler Art, warnt Francisco Suárez Álamo, Chefredakteur der Inselzeitung „Canarias 7“. Aber dies könne sich ändern, wenn die spanische Regierung und die EU den Inseln in der aktuellen Flüchtlingskrise nicht bald stärker helfen würden.
18.09.2020