Die Teilnehmer des Berliner Libyen-Gipfels verpflichteten sich am Sonntag zur Einhaltung eines UN-Waffenembargos und zum Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien. Wolfgang Pusztai,
sicherheitspolitischer Analyst, Direktor bei der kalifornischen Beratungsfirma Perim Associates und Vorsitzender des Beirates des National Council on U.S.-Libya Relations, sieht der nahen Zukunft des ölreichen Staates trotzdem mit großer Sorge entgegen. In Berlin sei Wesentliches versäumt, in der Vergangenheit Zentrales unterlassen worden.
20.01.2020