Forschung

Weltraumbehörde ESA erhält so viel Geld wie noch nie zuvor

Seit jeher sind Menschen fasziniert vom Weltall. Davon Zeugen wunderbare Artefakte wie die Himmelsscheibe von Nebra, tausende Jahre alte Aufzeichnungen aus der Antike und der Shang-Dynastie, das jahrhundertealte Observatorium El Caracol in Chichén Itzá, Sputnik und das Apollo-Programm. Über Jahrtausende hat die Faszination nie nachgelassen.

Der ESA-Vorsitzende Johann-Dietrich Worner

Der ESA-Vorsitzende Johann-Dietrich Worner Foto: AFP/Kenzo Triboullard

In Europa leistet die Weltraumbehörde ESA ihren Beitrag dazu, dem Universum wenigstens ein paar seiner Geheimnisse zu entreißen. Die Mitgliedstaaten haben die große Bedeutung dieser Arbeit anerkannt und der ESA im Jahr 2020 zu einem Rekordhaushalt von 6,68 Milliarden Euro verholfen. Die zuständigen Minister aus den Mitgliedsländern und Beobachter der EU hatten sich im vergangenen November im spanischen Sevilla getroffen, um die Zukunft der europäischen Raumfahrt zu diskutieren, und den Weg für das Budget frei gemacht.

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