Nordafrika

Gipfel ohne Illusionen: Nur ein erster Schritt zum Frieden in Libyen

Es war schon ein Erfolg, dass der Libyen-Gipfel in Berlin überhaupt zustande kam. Am Ende steht eine Vereinbarung, die zumindest ein klein wenig Hoffnung auf Frieden macht. Mehr aber auch nicht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt Mike Pompeo (M), Außenminister der USA, und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor dem Bundeskanzleramt zur Libyen-Konferenz. Ziel der Konferenz ist ein dauerhafter Waffenstillstand in dem Bürgerkriegsland.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt Mike Pompeo (M), Außenminister der USA, und Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, vor dem Bundeskanzleramt zur Libyen-Konferenz. Ziel der Konferenz ist ein dauerhafter Waffenstillstand in dem Bürgerkriegsland. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt sich nach fünf Stunden Libyen-Gipfel Mühe, nicht zu optimistisch zu klingen. «Wir wissen, dass wir mit dem heutigen Tag natürlich nicht alle Probleme in Libyen lösen konnten», sagt sie auf der Abschlusspressekonferenz im Kanzleramt. «Ich mache mir keine Illusionen, dass das natürlich noch eine schwierige Wegstrecke sein wird.» Es gehe lediglich um «einen neuen Impuls».

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