Während der Konflikt rund um den Iran die Energiepreise steigen lässt, fordern „déi gréng“ von der Regierung ein Ende des Stillstands und ein massives Investitionsprogramm für die Erneuerbaren. Sie wollen Luxemburgs Abhängigkeit von fossilen Energien schneller und dauerhaft verringern.
„déi gréng“ präsentieren sich auf ihrem Parteikongress optimistisch, kämpferisch und links. Die steigenden Energiepreise aufgrund des Iran-Krieges könnten ihnen dabei tatsächlich gesellschaftlichen Aufschwung verschaffen.
„déi gréng“ fordern von der Regierung einen nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung von Ewigkeitschemikalien. CSV und DP lehnen das bislang ab. Mit Bluttests wollen die Abgeordneten Joëlle Welfring und Djuna Bernard nachweisen, wie verbreitet die umwelt- und gesundheitsgefährdenden Substanzen tatsächlich sind.
Vom großen Wahlverlierer zur präsenten Oppositionspartei: „déi gréng“ wollen wieder Zukunftspartei sein – in einer Zeit, in der viele Menschen Angst vor der Zukunft haben. Eine Annäherung an die grüne Gemütslage zur Halbzeit der Legislatur.