„déi gréng“ vor ihrem Parteikongress

Warten auf die nächste Welle

Vom großen Wahlverlierer zur präsenten Oppositionspartei: „déi gréng“ wollen wieder Zukunftspartei sein – in einer Zeit, in der viele Menschen Angst vor der Zukunft haben. Eine Annäherung an die grüne Gemütslage zur Halbzeit der Legislatur.

Umzug der Abgeordneten vom 4 rue du St. Esprit zum Krautmarkt, sichtbare Veränderung im Parlamentsgebäude

Die sichtbarste Veränderung in jüngster Zeit: Der Umzug der Abgeordneten aus der 4, rue du St. Esprit, an den Krautmarkt. Foto: Fabrizio Pizzolante

„Der Schock ist verdaut, unser Blick ist wieder Richtung Zukunft gerichtet.“ Djuna Bernard sitzt an einem Ferienfreitag im Februar in einem neuen Konferenzzimmer am Krautmarkt. Im vergangenen Sommer ist ihre Fraktion aus der rue du St-Esprit ein Stück weiter nach oben gezogen, vorbei an der Chamber und dem großherzoglichen Palast. Vor den Fenstern nun Oberstadt-Trubel statt Lampions. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich hat sich für „déi gréng“ viel verändert.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Parteikongress von „déi Lénk“

„Kommt, mir verschäissen him de verlängerte Weekend!“

;