Bee Secure Radars

17 Prozent der 17- bis 30-Jährigen sehen KI als Freund – OKaJu warnt vor Risiken für Minderjährige

Der neue Bee-Secure-Radar zeigt: KI und soziale Medien gehören für viele junge Menschen zum Alltag – doch ihr Einfluss wird oft als negativ empfunden. Gleichzeitig warnt der OKaJu vor Risiken für Minderjährige und fordert strengere Regeln für Bildschirmnutzung und Online-Plattformen.

Sicherheitsrisiken und Schutzmaßnahmen für Minderjährige im Internet erklärt

Wie sicher ist das Internet für Minderjährige? Foto: Freepik/frimufilms

Bee Secure und Bildungsminister Claude Meisch (DP) haben am Dienstag die neueste Ausgabe des „Bee Secure Radar“ vorgestellt. Der 84-seitige Bericht analysiert die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien durch junge Menschen in Luxemburg, mit besonderem Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI). Die Daten beziehen sich auf das Schuljahr 2024/25 und stammen von Schülern, Eltern sowie Lehr- und Erziehungspersonal.

Der erste Kontakt mit der digitalen Welt erfolgt heutzutage bereits in jungem Alter: 32 Prozent der Kinder machten diesen 2026 im Alter von zwei bis drei Jahren – ein Wert, der laut Bee Secure in den letzten Jahren relativ stabil geblieben ist. Viele Kinder zwischen sieben und 13 Jahren besitzen bereits ein eigenes Gerät. 62,4 Prozent verfügen über ein Tablet, das sie im Schnitt mit 7,7 Jahren erhielten. 51,7 Prozent besitzen ein eigenes Smartphone, das erste im Durchschnitt mit 8,22 Jahren.

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