Südspidol / Abgeordnete beziehen Stellung: „Es ist das größte Problem der ganzen Großregion“
Der Verwaltungsrat des CHEM hat der mit der Planung und dem Bau des „Südspidol“ beauftragten Firma gekündigt. Dadurch verzögert sich das Projekt wieder um mehrere Jahre. Das Tageblatt hat mit den Abgeordneten Mars Di Bartolomeo und Marc Spautz über die neuesten Entwicklungen des geplanten Gesundheitszentrums gesprochen.
Luxemburgs eigener „Berliner Flughafen“









Alles nur Stümper, oder irgendwas passiert bei den Verantwortlichen im Oberstübchen wenn es darum geht durch ein Projekt zu führen. Es häuft sich so langsam, Stadion doppelt so teuer wie geplant, (Freiburg hatte es im Griff), dann die „Sternenpleite“ von Etienne, jetzt weitere Millionen, es ist zum „Wimmern“.
Bei soviel Unverantwortung wäre eine Privatfirma bereits dreimal bankrottgegangen.
Am 13. April 2029 wird alles vorbei sein, Apophis macht dann alles klar. Also CHEM das Gesamte stoppen und auf das Ende warten. Und bitte lassen Sie mal den lieben Mars raus, hat sich zu seiner Ministerzeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert!
Hoffentlëch sin d‘Escher gerad ewéi hieren Burgermeeschter och elo vill méi schlau gin an zéihen een Ënn ouni hien engem Ënn mat him fir. Well waat Esch durch hien un Geld an Zeit bis elo schons mam Ariston , dem Centre Pitt Lavandier an dem „neien „ Spidol „ etc etc bis elo schons verluer hun a weiderhin verléiren werden, ass ewié fun him andem CHEM Direkter gesoot proportional manner schlëmm ewél deen Risiko mat hinnen weider ze maachen an geet op keng Kouhaut, Si sollen sech schummen dem Corona d‘Schold fier hiert lamentabel Behuelen ze gin……..
Doriwer hinaus hun se vergiess sech « Mat Faalen léieren Kanner goen » ze entschöllegen an hiren Hut ze huelen, oder ?
Recht haben sie.
Mischo ist das größte Problem der ganzen Region.
@ Kier : Hun dann net dem Mischo seng Firgaenger den ganze Projet dann net schons an den Sand gesaat ?
@Nomi
@ Kier „: Hun dann net dem Mischo seng Firgaenger den ganze Projet dann net schons an den Sand gesaat ?“
Nee, dat ware rationell Leit, déi net u schwätzend Schlaange gleewen.
Esou Projetë (Klinik, Lycée, Schoul, Sportsinfrastrukture, Kultur) sollen national an net regional geplangt a gebaut gin.
Braucht Luxembourg wirklich so ein Mammutprojekt?
Als potenzieller Patient sehe ich mich schon zwei Stunden vor dem Termin ankommen, auf kilometerlangen Gängen rum irren, nicht wissend wo ich bin und wo ich hin muss, bis ich fix und fertig mit schmerzenden Füßen am Ziel bin. Mir graut… und hoffe sicher umsonst, nie dort hin zu müssen.
…an esou engem klengen Land esou vill Onkompetenter,youppiiii!
Wann där Ursaachen vum Problem wëllt sichen :
google > les origines / le projet-Sudspidol > Film de présentation
Nach Froen !!!😂😂
Esch-sur-Alzette: un espoir pour l’ancien ciné Ariston 12.2.2019
Zumindest kann dësen Schäfferot
vill besser verhandelen an mat Geld emgoen
Wir sind uns wohl alle einig, dass die aktuellen Klinikkapazitäten, insbesondere im Süden, nicht mehr den Erfordernissen entsprechen, schon allein was die anwachsende Bevölkerungszahl angeht. Letztere aber war auch schon vor 20 Jahren absehbar, ja sogar geplant (700.000-Einwohner-Staat), weshalb ich nicht nachvollziehen kann, weshalb solche Projekte nicht automatisch 2 oder 3 Jahrzehnte im Voraus konkret angegangen werden, insbesondere wo man doch weiss, dass Bauprojekte der öffentlichen Hand immer nur in extreeemer Zeitlupe vorankommen. Meine Theorie: Es steckt irgendeine Absicht dahinter. Welche, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Fest steht für mich jedoch, dass niemand dermassen inkompetent sein kann, selbst hierzulande.
Ich bin jetzt in meinen Fünfzigern und rechne ehrlich gesagt nicht damit, dass ich dereinst meine Tage auf der hochmodernen Palliativstation des neuen Südspidol beschliessen werden kann. Es wird wohl nur ein muffiger Abstellraum im alten und dann vollkommen überfüllten und abgewirtschafteten CHEM sein. Danke, liebe Politik.
Nach ëmmer neischt beigeléiert,
ausser Privilegien obgebessert.
Dei leiden all önnert Grössenwahnsinn,ett geet jo
nett vun Hierem,neischt beige-
leiert,skandaleis daat ganzt
Gedeessems .
Ich finde schon seit langem, Luxemburg würde vor allem ein modernes Krankenhaus in der Moselregion benötigen.
Der Süden und das Zentrum sind gut versorgt, aber alles aus dem Osten des Landes muss bei Bedarf zumindest bis nach Luxemburg-Stadt.
mir sin an allen Bereicher vun „Spezialisten“ emrengt,deren hier Speziatiteit et ass,an d’eegen Täsch ze schaffen.A wann se alles verschass hun,kreien se nach eng säfteg Enveloppe an dierfen goen…op den nächsten Schantjen.