Südspidol
Abgeordnete beziehen Stellung: „Es ist das größte Problem der ganzen Großregion“
Der Verwaltungsrat des CHEM hat der mit der Planung und dem Bau des „Südspidol“ beauftragten Firma gekündigt. Dadurch verzögert sich das Projekt wieder um mehrere Jahre. Das Tageblatt hat mit den Abgeordneten Mars Di Bartolomeo und Marc Spautz über die neuesten Entwicklungen des geplanten Gesundheitszentrums gesprochen.
Foto: Editpress-Archiv
Das Mammutprojekt „Südspidol“ hängt in den Seilen. Am Mittwoch wurde bekannt gegeben, dass sich der Verwaltungsrat des „Centre hospitalier Emile Mayrisch“ (CHEM) vom österreichischen Architektenbüro Albert Wimmer trennen will. Dadurch wird die Fertigstellung des Gesundheitszentrums im Süden des Landes wieder um mehrere Jahre nach hinten verschoben – und die Kosten steigen. CHEM-Verwaltungsratspräsident Georges Mischo und CHEM-Generaldirektor Dr. René Metz haben am Freitag eine Pressekonferenz abgehalten, um über die jüngsten Entwicklungen des Projektes zu informieren.