Der Luxemburger Unternehmer Kindy Fritsch bestreitet Vorwürfe in der 200-Millionen-Euro-Investmentfonds-Affäre. Trotz Durchsuchungen sieht er die Anschuldigungen als unbegründet und kündigt rechtliche Schritte gegen staatliche und private Akteure an. So reagierten er und sein Anwalt auf die Vorwürfe.