Russland hat seine traditionelle Militärparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und in deutlich verkleinerter Form abgehalten. Kreml-Chef Wladimir Putin nutzte die Rede für scharfe Kritik an der Ukraine und der NATO und stellte den aktuellen Krieg in eine historische Linie zum Sieg über Nazi-Deutschland.
Dem Nachrichtenplattform Politico zufolge hat der luxemburgische EU-Parlamentarier Fernand Kartheiser andere Parlamentsmitglieder eingeladen, an einer Reise nach Russland teilzunehmen.
Kurz vor Eröffnung der Kunstbiennale in Venedig hat die internationale Jury ihren Rücktritt erklärt – aus Protest gegen die Teilnahme Russlands. Die Veranstalter reagieren mit einer Verlegung der Preisverleihung und beharren auf dem Prinzip der Offenheit.
Russland führt bereits seit Jahren einen systematischen Desinformationskrieg. Die westlichen Demokratien hingegen verteidigen sich kaum. Damit beschäftigte sich ein Panel beim „Ukraine Resilience Business Forum 2026“ Anfang März in der Luxemburger Handelskammer.
Während die Beweggründe für US-Präsident Donald Trumps Iran-Krieg schwer zu entschlüsseln sind, lässt sich der Hauptnutznießer weitaus leichter identifizieren: der russische Präsident Wladimir Putin.
Darf die Ukraine zumindest auf eine begrenzte und zeitlich befristete Waffenruhe hoffen? US-Präsident Trump sagt ja, der ukrainische Präsident Selenskyj will zunächst abwarten.
In Norwegen fürchtet man „Domino-Effekte“ mit Blick auf Grönland und stellt sich Fragen zur Sicherheitslage der Inselgruppe im Hohen Norden, die ebenfalls reich an Rohstoffen ist – und wo Russland seine Präsenz in der Arktis ausgebaut hat.
Die russischen Streitkräfte haben bei massiven nächtlichen Angriffen auf die Ukraine zum zweiten Mal die moderne Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt und damit empörte Reaktionen im Westen ausgelöst.