Die Asiatische Hornisse beschäftigt zunehmend Gemeinden und Imker. In Remerschen plädierte der Experte Carsten Emser am Dienstag für mehr Aufklärung, schnelle Meldungen und konsequente Bekämpfung der invasiven Art.
Die Nutzungsvereinbarung für das neue Tierheim in Düdelingen ist gestimmt. Auf Vorschlag einer Oppositionspartei war die Asiatische Hornisse ebenfalls Thema im Gemeinderat. Und eine alte Rechnung ist beglichen.
Mit einer eigens eingerichteten Spezialeinheit verstärkt Luxemburg-Stadt die Maßnahmen gegen die Asiatische Hornisse. Diese soll Nester gezielt entfernen und damit die Ausbreitung eindämmen.
Luxemburg verstärkt 2026 seine Maßnahmen gegen die Asiatische Hornisse und unterstützt private Grundstückseigentümer finanziell. Je nach Nestgröße können Eigentümer bis zu 300 Euro für die professionelle Entfernung von Hornissennestern erhalten.
Im Parlament versichert die Regierung, dass Rettungsdienste vorbereitet sind. Ein neuer Aktionsplan soll bis Ende April vorliegen und stärker auf Koordination und Unterstützung der Bürger setzen.
Die Verbreitung der asiatischen Hornisse setzt Gemeinden und Imker zunehmend unter Druck. Im Frühling steht der jährliche Nestbau bevor. Beim kommunalen Interessenverband Syvicol wächst indes die Sorge, dass wertvolle Zeit verloren geht.