Contournement Bascharage

„Blanker Unsinn“: Bürgerinitiative-Sprecherin Patrizia Arendt zieht Bilanz und blickt in die Zukunft

Die Geschichte des Contournement Bascharage gleicht einem Schildbürgerstreich. Jeder Schritt der Politik ruft die „Biergerinitiativ Gemeng Suessem“ (BIGS) auf den Plan, die vollendete Tatsachen nicht hinnehmen will. Letztes Jahr war es eher ruhig um die zivilgesellschaftliche Organisation. Wie geht die BIGS ins Neue Jahr?

Demonstration der Bürgerinitiative 2022 gegen Contournement-Planungen im Bobësch Wald, größter Betroffener des Projekts

Der „Bobësch“ ist der größte Leidtragende in den Planungen für das Contournement: Das Foto zeigt eine Aktion der Bürgerinitiative aus dem Jahr 2022 Foto: Editpress/Julien Garroy

Tageblatt: Was steht 2026 an?

Patrizia Arendt: Wir haben uns 2025 eher auf den anstehenden Rechtsstreit konzentriert und nach innen gearbeitet. Außer unserer Baumpflanzaktion Ende 2025 waren wir nach außen nicht sehr sichtbar. 2026 lassen wir unsere Aktionen wieder aufleben.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren