Nach Gebäudeschäden verlieren vier Familien in Esch ihr Zuhause – doch öffentliche Hilfe bleibt aus. Über das Versagen von Staat und Gemeinde in Zeiten des Klimawandels.
Mehrere Familien in Esch mussten aufgrund von Rissen in den Mauern ihr Haus verlassen. Das Risiko für solche Vorfälle ist in Esch besonders groß. Das erklärt ein Bauingenieur. Und warum Prävention nicht ratsam ist.
Schon länger fordern linke Europapolitiker Brüssel zum Handeln auf. Der nun vorgelegte „Affordable Housing Act“ bleibt weit hinter den Erwartungen zurück.
Nach der Trockenheit haben Veränderungen im Fundament bedenkliche Risse in Familienhäusern verursacht. Die Gemeinde hat die Räumung veranlasst. Im Tageblatt-Gespräch kritisieren Betroffene die fehlende öffentliche Unterstützung.
Wohnraum ist knapp und teuer. Lösungen sind gefragt. Beim Frühstücksgespräch der OGBL-Sektion Musel-Sauer rücken Wohnungsbaugenossenschaften als möglicher Ausweg in den Fokus der Diskussion.