Mensdorf

Wasserbüffel halten zwar Weide in Schuss, doch Regierung muss Maßnahmen zum Schutz der Syr ergreifen

Wasserbüffel halten die Feuchtweide bei Mensdorf offen – doch ihr Zugang zur Syr belastet das Gewässer. Mit neuen Maßnahmen will die Regierung nun die Qualität der Gewässer sichern: Zäune, Uferrandstreifen, Tränken. Weitere gesetzliche Einschränkungen werden geprüft.

Die Wasserbüffel bei Mensdorf: Segen und Belastung zugleich?

Die Wasserbüffel bei Mensdorf: Segen und Belastung zugleich? Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Feuchtweide bei Mensdorf wird seit März 2021 von einer Herde von Karpaten- und italienischen Büffeln verwaltet. Die Paarhufer fressen dort viele der dort gedeihenden Pflanzen, darunter auch raue und hochfaserreiche Gräser wie Seggen oder Schilf – so bleibt der Offenland-Charakter der Weide erhalten. Auch für Vögel und Amphibien bringt die Präsenz der Wasserbüffel Vorteile. Das Naturschutzprojekt wird eng von der Wasser- sowie der Natur- und Forstverwaltung begleitet.

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